Morgen neu: DBZ 5/2012

Morgen neu: DBZ 5/2012

Eine prächtige Landkarte ziert den Titel des aktuellen Heftes Ihrer DBZ. In einem vierseitigen Artikel erinnert DBZ-Autor Jan Sperhake an den Kartografen Gerhard Mercator, der unser Weltbild noch immer stark beeinflusst. Bis heute verwenden wir Karten in der bald 500 Jahre alten Mercator-Projektion. Im Artikel finden Sie unter anderem die Abbildung eines belgischen Blocks, der das auf der deutschen Sondermarke zu 2,20 Euro unvollständig wiedergegebene Doppelporträt Mercators und Jodocus Hondius‘ vollständig zeigt.
Die Mercator-Marke und die anderen am 1. März erscheinenden Werte – ausführliche Informationen finden Sie im neuen Heft – steht Anfang kommenden Jahres zur Wahl der Schönsten. In Heft 5/2012 präsentieren wir die drei Schönheitsköniginnen des Jahres 2011. Auf dieser Seite haben wir es schon verraten: Loriot belegte Platz 2.
Welchen Platz die Internationale Briefmarken-Börse München im Messegeschehen dieses Jahres einnehmen wird, wissen wir natürlich jetzt noch nicht. Alle wichtigen Informationen können Sie DBZ-Extraseiten entnehmen. Bis zum Redaktionsschluss hatte der Messeveranstalter die Möglichkeit, der Redaktion Änderungen zu melden – aktueller geht’s nimmer.
Immer aktuell wird das Sammelgebiet Deutsches Reich bleiben. Insbesondere die Anfangsausgaben beschäftigen viele Sammler, die längst erkannt haben, dass vieles noch unerforscht ist. Beide Schatzsucher-Seiten der DBZ 5/2012 stellen Spezialitäten der Brustschild-Ausgaben vor. Eine spezielle Frage beantwortet Peter Fischer auf der Basiswissen-Seite: „Was bedeutet eigentlich Post?“ Derweil präsentiert Alfred Peter die neuesten Erkenntnisse zu den Olympischen Winterspielen 1964, philatelistisch natürlich. Folgt Peter den Spuren des DDR-Postministeriums, nahm Max Koesling die Fährte Roald Amundsens und Robert Scotts auf, die vor 100 Jahren kurz hintereinander den Südpol erreichten. In die Zukunft blickt Jacky Stoltz, der Tipps zur Belegbeschaffung bei bevorstehenden Erstflügen gibt. Im Weltspiegel macht Hans-Jürgen Tast auf britische Automatenmarken aufmerksam, die verdeutlichen, dass keineswegs alle Schafe gleich sind. Mathematiker lassen sich derweil von kunstvoller Geometrie aus Schweden verzaubern.
Seit fast 200 Jahren verzaubert Charles Dickens Leser in aller Welt. Der 1812 geborene Schriftsteller skizzierte mit scharfzüngigem Humor die britische Gesellschaft seiner Zeit. Wer die aktuellen Tendenzen verfolgt, der stellt aber rasch fest, dass so manche Dickens’sche Figur durchaus auch heute leben könnte. DBZ-Autor Udo Angerstein widmet dem großen Schriftsteller zwei Seiten in Heft 5/2012 Ihrer DBZ.
Ab morgen erhalten Sie die Ausgabe im Bahnhofsbuchhandel. Übrigens: Abonnenten bekommen ihr Heft stets zwei, drei Tage früher und sparen zugleich 90 Cent pro Heft.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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