APHV stimmte zu

Die Briefmarkenhändlerverband APHV unterstützt die Entscheidung der Deutschen Post und der Bundesdruckerei, im Regelfall nur in Euro-Nominale verkaufte Briefmarken auf Plattenfehler zu überprüfen. Gegenüber der Fachpresse erklärte der APHV dazu:
„• Grundsätzlich ist es keiner Firma zuzumuten, auf Dauer eine so umfangreiche Arbeit, wie die Prüfung bzw. Bestätigung von Plattenfehlern kostenlos zu leisten. Dies gilt insbesondere, als es sich bei der Deutschen Post AG lediglich um den Rechtsnachfolger verschiedener Vorgängerinstitutionen handelt, wie z. B. Deutsche Reichspost, die Deutsche Post, die Deutsche Bundespost usw.
• Grundsätzlich hält der APHV das Sammeln von Abarten für eine Bereicherung des Philateliespektrums. Wir sehen hier aber in erster Linie eine Chance für die Arbeitsgemeinschaften des BDPh aktiv zu werden und die entsprechenden Sammler an sich zu binden, wie es zum Teil (INFLA Berlin) von einigen Arbeitsgemeinschaften schon sehr erfolgreich praktiziert wird.
• Die Zahl der möglicherweise noch auftauchenden Plattenfehler vor 2001 dürfte aufgrund der bereits erfolgten jahrzehntelangen Forschung sehr gering sein, so dass der bisherige Aufwand von rund 4.000 bis 7.000 Markenvorlagen pro Jahr in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand steht.“


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Verfasst von: Torsten Berndt

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