20 Jahre Feldpost

Anlässlich eines humanitären Einsatzes der Bundeswehr in Kambodscha beförderten 1992 erstmals Feldpostsoldaten Sendungen zwischen Heimat und Einsatzgebiet. Ein Jahr später führten Bundeswehr und Deutsche Bundespost offiziell den Begriff „Feldpost“ ein. Heute transportiert die Feldpost jährlich rund 1,1 Millionen Briefe und 270 000 Pakete. In Heft 14/2012 würdigt DBZ-Autor Armin Blase, Leiter der freien Arbeitsgemeinschaft Bundeswehr-Philatelie, den Einsatz der Feldpostsoldaten und ihrer Unterstützer bei der Deutschen Post. Sie erhalten das Heft ab 29. Juni im Bahnhofsbuchhandel. Wollen Sie 90 Cent pro Heft sparen und jede Ausgabe einige Tage früher im Briefkasten finden? Dann prüfen Sie die Vorteile des Abonnements.


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Verfasst von: Torsten Berndt

2 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Bernd Steinert, Bonn at 15:35

    Betr: Kurzarikel 20 Jahre Feldpost
    Die Mitteilung im 2.Satz ist unzutreffend! Der Begriff „Feldpost“ wurde bereits seit der Bundeswehr-Übung mit Feldpostversorgung „Flinker Igel“ 1984 verwendet, nicht erst seit 1993! Selbst bei dem UNTAC-Einsatz in Kambodscha wurde „Feldpost“ im Tagesstempel ab dem 28. November 1992 geführt. Nicht alles, was von der DP kommt, muss auch richtig sein!

    • tb Author at 7:30

      Sehr geehrter Herr Steinert,

      herzlichen Dank für den Hinweis!

      Die Angabe der Deutschen Post habe ich bei der Gegenrecherche auf verschiedenen Seiten im Internet bestätigt gefunden. Zweifellos wird Armin Blase in seinem Artikel auf die Vorgeschichte, die früher durchgeführten Übungen eingehen.

      Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nicht Einzelheiten sämtlicher Teilbereiche der Philatelie kennen kann.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

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