Fünf Prozent weniger Blüten

Die Falschgeldmenge geht immer weiter zurück. 2011 verzeichnete die Deutsche Bundesbank ein neues Rekordtief. Nie hat sie seit Einführung des Euros als Umlaufwährung, 2002, weniger Falschgeld beschlagnahmt als 2011. Lediglich 39.000 falsche Banknoten wurden entdeckt, fünf Prozent weniger als 2010.  Europaweit sank die Zahl entdeckter Blüten sogar um ein Sechstel von 310.000 auf 251.000. Welche Scheine am häufigsten gefälscht werden und welche am seltensten, erfahren Sie in Heft 17/2012 Ihrer DBZ. Im Bahnhofsbuchhandel liegt es vom 10. August an aus. Wollen Sie die Hefte zwei, drei Tage vorher frei Haus geliefert bekommen und pro Heft 2,60 statt 3,50 Euro bezahlen? Dann schauen Sie sich die Angebote für das Abonnement einmal genauer an.


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Westeuropa 2016/2017 (EK 6)

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Verfasst von: Torsten Berndt

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