Portoerhöhung: Deutsche Post nennt Zahlen

Wie in jedem Jahr prüft die Bundesnetzagentur auch in diesem die Entgelte der Deutschen Post. Begleitet wird das diesmal von einem Antrag des Konzerns, das Inlands-Briefporto anzuheben. Konkret nannte die Deutsche Post darin unter anderem 58 Cent für den Standardbrief und 2,40 Euro für den Maxibrief. Diese kosten bislang 55 Cent und 2,20 Euro. Der Infobrief mit mindestens 50 inhaltsgleichen Sendungen soll entfallen.

Nunmehr ist die Bundesnetzagentur am Zuge. Sie stellt den Fortschritt in der Produktivität der Deutschen Post der Geldentwertung gegenüber. Liegt die Inflationsrate höher als der Produktivitätsfortschritt, darf die Deutsche Post die Entgelte anheben. Eine Entscheidung wird im Laufe des Herbstes fallen.

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Spekulationen um eine Portoerhöhung hatte es während der nachrichtenarmen Zeit im Sommer gegeben. Das war auch in den Vorjahren der Fall, ohne dass danach eine Portoerhöhung in Kraft getreten ist. Anders als dieses Mal hatte die Deutsche Post aber in den Vorjahren niemals konkrete Portowünsche öffentlich mitgeteilt.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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