Briefmarken-Adventskalender Tür 19: DBZ-Jahresabonnement zu gewinnen

Titel DBZ 1/2013Ein kleines Jubiläum steht im kommenden Jahr bevor. Die DBZ erscheint dann im 88. Jahrgang. Natürlich ist das keine runde Zahl wie die 50 oder gar die 100. Doch erreicht keine in Deutschland erscheinende Briefmarken-Fachzeitschrift diesen Wert. Auch die Erscheinungsweise der DBZ ist heute einmalig: 14-täglich. Macht 26 Hefte im Jahr. Mit etwas Glück können Sie den 88. Jahrgang Ihrer DBZ gratis lesen.
Möchten Sie das Jahresabonnement der DBZ gewinnen? Ihre Teilnahme an unserem Spiel ist ganz einfach: Kommentieren Sie einfach diesen Artikel. Dazu gibt es unten auf der Seite die Kommentar-Funktion. Heute möchten wir von Ihnen wissen: Was wollten Sie die DBZ-Redaktion schon immer mal fragen? Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

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Verfasst von: Torsten Berndt

40 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Johannes Zakel at 0:48

    Wo bekommt ihr eure Artikel her… also auf welche Art und Weise erfahrt ihr von Neuigkeiten die die ihr dann aufgreift. Bekommt ihr die Infos alle übers Internet oder müsst ihr auch selbst mal irgendwo hin… wer macht die Fotos für die Artikel. Wie kommt es das ihr immer genug zu berichten habt.

    • tb Author at 9:33

      Sehr geehrter Herr Zakel,

      viele Artikel stammen von freien Mitarbeitern der Redaktion. Die Namen der regelmäßigen Autoren finden Sie im Impressum. Die DBZ-Redaktion schätzt sich glücklich, einen dermaßen großen Stamm hochkompetenter, regelmäßiger, langjähriger Autoren zu haben.

      Viele Informationen recherchiert die Redaktion selbst. Insbesondere im Bereich Neuheiten dominieren längst die selbst recherchierten Informationen, da mehr und mehr Postunternehmen darauf verzichten, auf eigene Initiative die Fachredaktionen zu informieren. Viele Hinweise und Daten erhalten wir von unseren Lesern, von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaften und Ortsvereine sowie von Fachhändlern und Auktionatoren. Pressemeldungen dienen als Basis für die weitere Recherche. Ferner nehmen wir an Veranstaltungen teil.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 9:18

      Sehr geehrter Herr Schneider,

      das kann natürlich nur jeder für sich sagen. Meine Sammelgebiete sind Berlin, Saarland, Estland, Norwegen und Schweden, außerdem thematisch Eisenbahn. Zugegeben, ein bisschen sieht man das der DBZ auch an …

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  2. Podolski at 6:50

    Seit Wochen hört man von einem Sammler, der auf einem Flohmarkt eine amerikanische Weltrarität gefunden haben soll. Sogar in der BILD erschien ein Bericht. Nur die DBZ schweigt. Weshalb?

    • tb Author at 10:13

      Sehr geehrte(r) Frau/Herr Podolski,

      selbstverständlich wünschen wir dem glücklichen Finder ein positives Ergebnis der philatelistischen Prüfung. Er selbst hätte dann das große Los gezogen, und die Philatelie insgesamt profitiert von der Öffentlichkeitswirkung einer solchen Entdeckung.

      Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um die vermutete Rarität handelt. Daher zogen wir es vor zu schweigen, solange kein BPP-Experte – ein aktiver oder ein emeritierter – oder Prüfer einer vergleichbaren Institution die Echtheit des Stückes bestätigt hat. Gesehen haben wir die Marke nicht, sodass wir nur vom Hörensagen her hätten berichten können. Bei einer Rarität dieser Größenklasse hätten wir aber ohnehin kein eigenes Urteil abgeben wollen.

      Bezüglich der „Bild“ gilt, was der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlages, Matthias Döpfner, sagte: „Wer mit ihr im Aufzug nach oben fährt, der fährt auch mit ihr im Aufzug nach unten.“ Wie gesagt, wir wünschen dem Finder ein positives Ergebnis der philatelistischen Prüfung. Doch wir befürchten, dass es negativ ausfällt, dass der Finder also, bildlich gesprochen, eines Tages mit der „Bild“ im Aufzug nach unten fahren wird. Den Schaden hätte die Philatelie insgesamt.

      Besser wäre es meiner Meinung nach gewesen, das Urteil der Prüfung abzuwarten. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Marke einen hohen zwei- oder sogar dreistelligen Wert hat, der glückliche Finder seinen Einsatz also vervielfachen konnte. Ohne das Drumherum wäre das dann eine für die Philatelie insgesamt werbende Geschichte erster Klasse geworden. Das ist aber eine rein persönliche Meinung.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 10:29

      Sehr geehrter Herr Tirpitz,

      bei Philapress erstellen insgesamt fünf Redakteure – Markus Riese, Tanja Uhde, Udo Angerstein, Jan Sperhake und ich – den Briefmarken Spiegel, die DBZ (im Auftrag des M. & H Schaper Verlages), die Sonderveröffentlichungen und den Eisenbahnerphilatelisten. Vorzügliche Unterstützung erhalten wir von einer großen Zahl hochkompetenter, regelmäßiger, langjähriger Autoren – siehe Impressum.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 10:33

      Sehr geehrter Herr Fürst,

      Ihre Anregung werde ich intern zur Debatte stellen. Leider haben wir nur von den ab 2008 erschienenen Heften die Druckdaten. Alle früheren Hefte müssten wir scannen. Ob das möglich (die Hefte liegen gebunden im Archiv) und wirtschaftlich ist, kann ich momentan nicht beurteilen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  3. Heinrich Walter at 10:27

    Als langjährigem Abonnent der DBZ liegen mir keine Fragen auf der Zunge, die ich schon mal stellen wollte. Ich habe nämlich immer gleich gefragt – und auch schnelle Antwort berkommen.
    Und ich bin sicher, dass das auch in Zukunft so bleibt. Danke.

  4. Harald at 10:56

    Da ich die DBZ nach 1990 und den Sammler-Express seit 1948 archiviere und damit oftmals nach älteren Beiträgen recherchiere, meine Frage: Gibt es mal wieder ein Jahresinhaltsverzeichnis wie bis 2003 ? Es wäre bei einer Artikelsuche schon sehr hilfreich.

    • tb Author at 12:07

      Sehr geehrter Herr Ackermann,

      leider ist derzeit kein Jahresinhaltsverzeichnis vorgesehen. Ich werde das Thema aber im Verlag zur Diskussion stellen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  5. Udo Schmidt at 11:07

    Sammeln die Mitarbeiter der DBZ eigentlich auch privat Briefmarken? Oder könnt Ihr dann nach Feierabend keine Briefmarken mehr sehen?

    Für einen redaktionellen Beitrag hätte ich noch einen Vorschlag, seit einiger Zeit bin ich Mitglied bei http://www.postcrossing.com – eine sehr interessante Website und Möglichkeit sich mit anderen Postkarten- und eben auch Briefmarkensammlern auszutauschen. Passt übrigens hervorragend zu unserem gemeinsamen Hobby.

    • tb Author at 12:06

      Sehr geehrter Herr Schmidt,

      selbstverständlich sammeln wir. Berlin, Saarland, Estland, Norwegen und Schweden sowie thematisch Eisenbahn sind meine Gebiete.

      Ihren Internet-Hinweis geben wir gern an die Besucher der philatelistischen Tageszeitung im Internet weiter.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  6. W. Kahl at 11:23

    Warum werden Anzeigen so in der DBZ abgedruckt, dass beim Ausschneiden der Artikeltext der Rückseiten verloren geht?

    Beispiel aus Heft 20:

    Auf den Seiten 23, 29, 43, 57, 73 und 87 sind Anzeigen mit Anforderungsscheinen ausgedruckt, die beim Ausschneiden den Artikel auf der Rückseite zerstört.

    Sind diese Beiträge so uninteressant, dass sie dem Leser verloren gehen? Gibt es keine andere Möglichkeit derartige Anforderungsscheine so abzudrucken, dass ihre Beiträge erhalten bleiben?

    • tb Author at 12:03

      Sehr geehrte(r) Frau/Herr Kahl,

      prinzipiell gilt, dass Sie Ihre DBZ nicht zerschneiden müssen. Jederzeit können Sie Anzeigen mit Coupons fotokopieren und die Kopien einsenden.

      Die Anzeigen bieten den Lesern zusätzliche Informationen – vor allem zur Lage am Markt, beispielsweise durch Prüfung und Vergleich von An- und Verkaufspreisen. DBZ-Leser haben die Möglichkeit, Monat für Monat knapp 100 redaktionelle Seiten und zusätzlich circa 70 Seiten Anzeigen auszuwerten.

      Bei der Erstellung der Seitenpläne kennen wir – Anzeigenabteilung und Redaktion gleichermaßen – die Gestaltung der Anzeigen in der Regel nicht. Folglich wissen wir nicht, ob und gegebenenfalls wo Coupons enthalten sind. Eigenanzeigen erscheinen dort, wo nach Platzierung aller Anzeigen von Inserenten noch Platz ist. Vorab lässt sich dies nicht einsteuern.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 13:05

      Sehr geehrter Herr Becker,

      regulär wird die DBZ Dienstag oder Mittwoch den Abonnenten zugestellt. Natürlich kann es immer mal passieren, dass ein Heft etwas länger unterwegs ist. Ein Dauerzustand darf das aber nicht sein. Ab Druckerei geht das Heft stets pünktlich auf die Post. Vielleicht hilft Ihnen eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Zustellstützpunkt. Viel Erfolg!

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  7. Bernd at 13:34

    Hallo,

    weiter oben wurde ja schon gefragt, wie viele Mitarbeiter an der Zeitung werkeln. Mich würde einmal der Zeitaufwand in Stunden interessieren, der für eine Ausgabe nötig ist. Also vom leeren Blatt Papier bis zur druckreifen Ausgabe. An sonsten gibt es von mir nur ein grosses LOB für die DBZ!

    Betse Grüsse

    Bernd

    • tb Author at 14:04

      Sehr geehrter Herr Schlichting,

      Danke! Ihr Lob erfreut die Redaktion.

      Gewöhnlich haben wir für die DBZ 14 Tage Zeit, macht zehn Werktage. Manchmal sind es weniger, weil feiertagsbedingt die DBZ früher fertig sein muss. Für Heft 1/2013, das dieser Tage den Abonnenten zugestellt wird, hatten wir eine Woche Zeit.

      Natürlich arbeiten wir tagaus, tagein nicht nur für die DBZ. Die Arbeitszeiten abzugrenzen, ist praktisch unmöglich. Ein Beispiel: Die Recherche und Erfassung der Neuheiten erfolgt für den Briefmarken Spiegel und die DBZ gemeinsam; danach werden die Dateien unterschiedlich aufbereitet. Auch in der Grafik genügt es glücklicherweise, die Abbildungen einmal druckreif zu machen – trotz höchst unterschiedlicher Layouts.

      Kurzum: Wie lange wir an einer durchschnittlichen DBZ arbeiten, wissen wir auch nicht so genau. Alle Redakteure haben aber die üblichen Arbeitszeiten jener, die Freude an ihrem Tagwerk haben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 14:29

      Guten Tag,

      Entschuldigung – da liegt ein Missverständnis vor.

      Die DBZ erscheint 14-täglich, also 26 mal im Jahr. Dieser Rhythmus ist in Deutschland einzigartig.

      Wenn Sie ein Probeabonnement buchen möchten, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die DBZ mit zehn Heften kostengünstig kennen zu lernen. Zehn Hefte entsprechen knapp einem halben DBZ-Jahrgang.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  8. Manfred Baumbach at 14:36

    Verzweifelt suche ich Emissionspläne der verschiedenen Staaten für 2013. So wenige wie
    in diesem Jahr waren – auch im Internet – noch nie zu finden. wie machen Sie das?
    Alles Gute für 2013 und weiterhin ein so „glückliches Händchen“ bei der Gestaltung der immer mit Spannung erwarteten Ausgaben.

    • tb Author at 15:25

      Sehr geehrter Herr Baumbach,

      Danke für die guten Wünsche! Wir geben unser Bestes.

      Bezüglich der Neuheitenübersicht empfehlen wir natürlich Heft 1/2013 – Abonnenten erhalten es, wenn alles gut geht, dieser Tage. In Heft 1/2013 finden Sie 46 Ausgabeprogramme von Postunternehmen aus Europa und Übersee. Bis unser Redakteur Jan Sperhake alle entdeckt hatte, ist viel Schweiß geflossen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  9. Rüdiger at 15:54

    Wie lange wird es Ihrer Meinung nach noch zwei parallele und sehr ähnliche philatelistische Zeitschriften wie den BMS zund die DBZ geben ? Kann der Markt das auf Dauer noch verkraften ?
    Zweite Frage: Ihre persönlichen Schwerpunkte haben Sie skizziert, man erkennt sie auch inhaltlich. Mir fehlen seit langem gut recherchierte Artikel zu interesssanten deutschen Sammelgebieten wie der Zeit zwischen 1945 – 1949 oder zu Ausgaben des Deutschen Reiches. Gibt es dazu keine Fachkompetenz im erweiterten Autorenbereich ?
    PS: Bin Abonnent seit 30 Jahren.

    • tb Author at 16:10

      Guten Tag,

      beide Zeitschriften richten sich an unterschiedliche Sammlergruppen, der Briefmarken Spiegel mehr an die Normalsammler, die DBZ mehr an die Spezialisten. Nicht nur wegen der unterschiedlichen Erscheinungsrhythmen wird es beide Zeitschriften auf absehbare Zeit geben.

      In Heft 2/2013 beginnt eine neue Serie zur Rohrpost. Deren Zeit fiel überwiegend in die Jahre des Deutschen Reichs. Weiteres steht zur Diskussion. Zu den Jahren 1945 bis 1949 stehen für 2013 mehrere Titelthemen im Plan. Lassen Sie sich überraschen!

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 17:11

      Sehr geehrter Herr Lieser,

      nach den Reaktionen zu urteilen, beteiligt sich ein Großteil der DBZ-Leser an Auktionen. Da wir insbesondere im Auktionen Spezial auch postgeschichtliche und andere Aspekte aufgreifen, richtet sich die Berichterstattung nicht ausschließlich an Einlieferer und Bieter.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 8:10

      Sehr geehrter Herr Stammel,

      unsere Druckerei gibt die DBZ stets rechtzeitig auf die Post. Planmäßig wird das Heft dienstags oder mittwochs zugestellt. Wenn die Druckerei früher als geplant drucken kann, geht das Heft früher auf die Post, sodass die Abonnenten schneller das Aktuellste aus der Philatelie lesen können – manchmal sogar schon am Sonnabend (Redaktionsschluss ist Donnerstag). Eine Zustellung am Donnerstag oder gar erst Freitag (Erstverkaufstag im Bahnhofsbuchhandel) entsteht durch Verzögerungen in der Postbeförderung.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  10. tojo at 19:12

    wie eng arbeiten sie eigentlich mit dem schwaneberger verlag als „der“ herausgeber der michel-kataloge zusammen?
    ist es mehr informell wegen wahrung der beidseitigen unabhängigkeit oder eher enger, weil beide seiten doch sehr intensiv sich mit der philatelie beschäftigen?

    wie sieht’s mit kontakten zu anderen „briefmarken-zeitungen“ in europa und weltweit aus? könnten sie sich vorstellen gelegentlich über die eine oder andere ausländische zeitschrift zu berichten?

    • tb Author at 9:15

      Guten Tag,

      mit dem Schwaneberger Verlag arbeiten wir eng und freundschaftlich zusammen, nicht nur wegen der Angabe der Michel-Nummern bei den deutschen Neuheiten. Der Austausch mit den Kollegen ist rege. In unserem DBZ-Kunden-Service-Center können Sie sämtliche Michel-Kataloge bestellen, die Lieferung erfolgt über den Schwaneberger Verlag direkt.

      Kollegial-freundschaftlich sind die Kontakte zur philatelie, zum APHV Magazin und zur postfrisch, ebenso zu deren Herausgebern BDPh, APHV und Deutsche Post. Natürlich gilt es dabei zu berücksichtigen, dass Verbände und Unternehmen sowie deren Publikationen ein grundlegend anderes Profil haben als Verlage, die rein publizistisch im Wettbewerb am Markt antreten.

      Mit zahlreichen ausländischen Zeitschriften tauschen wir Hefte aus, wobei der Erscheinungsrhythmus und der Abonnementspreis keine Rolle spielen. So lernen wir dazu, hoffen natürlich, dass es den Kollegen ähnlich geht. Ich kann mir gut vorstellen, auch Artikel auszutauschen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

    • tb Author at 9:24

      Sehr geehrter Herr Winter,

      zum Alter der Abonnenten liegen uns leider keine Daten vor, die verifizierbar sind. Dass die Philatelie insgesamt ein demographisches Problem hat, entspricht aber auch unseren Beobachtungen. Um Sammler mit ähnlichen Interessen und Sammler aus der Region zu finden, hilft ein Blick auf die Seiten Arbeitsgemeinschaften und Vereine sowie die Termine im Leserservice-Teil. Auch unter http://www.d-b-z.de haben wir Listen eingestellt. Viele Leser haben bereits Tauschpartner über Kleinanzeigen in der DBZ gefunden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

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