Weltprivatpostverein

Heute wird in Genf der Weltprivatpostverein (UPPU) gegründet. Er vertritt die Interessen privater Kokurrenten der staatlichen Postunternehmen und strebt die Anerkennung als Unterorganisation der Vereinten Nationen an. Der Verein entstand auf Initiative zweier großer US-Dienste, die sich vom Weltpostverein nicht vertreten fühlten. Auf der konstituierenden Mitgliederversammlung soll unter anderem die Frage beantwortet werden, was eine „Privatpost“ sei. Die Initiatoren hatten Beitrittsgesuche von Tochtergesellschaften und Kooperationspartnern aktueller oder ehemaliger Staatsposten abgelehnt, unter anderem von GLS, DPD und Hermes. Aus Deutschland sind daher nur der „Fahrradkurier Delmenhorst“ und der „Rosdorfer Reitende Bote“ im UPPU vertreten.

Aktualisierung: Zwei Meldungen vom 1. April waren korrekt, vier scherzhaft. Welche, das erfuhren Sie im DBZ-Rundbrief vom April.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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