Portoanhebung möglich

Eine Mark wird der Standardbrief 2014 nicht kosten, das ist sicher … (MiNr. 153).

Eine Mark wird der Standardbrief 2014 nicht kosten, das ist sicher … (MiNr. 153).

2014 können die Portosätze der Deutschen Post um etwa 1,5 Prozent im Schnitt steigen. Das geht aus der Vorlage hervor, welche die Bundesnetzagentur nunmehr veröffentlicht hat. Sie plant, das bewährte Verfahren für die Entgeltregulierung fortzuführen. Allerdings setzt sie den Fortschritt in der Produktivität mit 0,2 statt zuletzt 0,6 Prozent niedriger an. Bis 6. November sind Stellungnahmen zu dem Entwurf möglich. Danach fällt die endgültige Entscheidung. Liegt diese vor, kann die Deutsche Post ihren Antrag einreichen. Mitte bis Ende November dürften dann die Entgelte für 2014 feststehen.

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Verfasst von: Torsten Berndt

2 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Richard Brunsch at 14:05

    Es verwundert sehr, dass, wenn die Post Ihre Preise anheben möchte, dass dazu Stellungnahmen der Wettbewerber eingeholt werden. Mir ist nicht bekannt, dass ein Supermarkt bei Preiserhöhungen für bestimmte Produkte um Stellungnahmen bei den Discountern bittet.
    Alles etwas eigenartig!

    • Torsten Berndt Author at 15:06

      Sehr geehrter Herr Brunsch,

      Danke für den Kommentar!

      Als marktbeherrschendes Unternehmen unterliegt die Deutsche Post der Aufsicht der Bundesnetzagentur. Diese reguliert die Entgelte im Briefdienst nach einem öffentlich nachvollziehbaren Verfahren. Da das alte Verfahren 2013 ausgelaufen ist, entwickelte die Bundesnetzagentur das Verfahren nunmehr weiter. Den Entwurf für das neue Verfahren hat sie auch den Wettbewerbern zugeleitet, die bis 6. November dazu – nicht zu den Entgelten selbst – Stellung beziehen können.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

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