Deutsche Post nennt Zahlen

Soeben veröffentlichte die Deutsche Post ihren Antrag für die Briefentgelte 2014. Offiziell muss jetzt die Bundesnetzagentur über die Portoerhöhung entscheiden. Allein schon wegen der Herstellung der benötigten Briefmarken ist das aber reine Formsache.

⇒ Meldungen zum Thema Portoerhöhung


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Verfasst von: Torsten Berndt

4 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Hinz, Günther at 13:16

    Auszug aus der DBZ- Info- Seite:
    DBZ-Leser———fand sie in seiner Deutschland-Exklusiv-Lieferung für das vierte Quartal. Darin lagen zwei Blumen-Marken zu 60 Cent mit Abbildung der Kaiserkrone, eine nass-und eine selbstklebend. Die 2-Cent-Dauermarke – auch sie kommt nass- und selbstklebend heraus – zeigt sich in grüner Farbe.

    ps:
    Guten Tag,
    dieser Bericht entbehrt jeder Grundlage!
    Ich habe soeben bei der Philatelie in Weiden angerufen: Es gibt weder die EINE noch die ANDERE Marke, da die Erhöhung noch nicht mal genehmigt ist! Mit solchen Verüöffentlichungen sollte gerade eine seriöse Zeitung wie die Ihre vorsichtig sein… Schliesslich ist nicht der 1.April.
    Mit freundlichen Grüße. Ihr Abonnent. Günther Hinz

    • Torsten Berndt Author at 20:23

      Sehr geehrter Herr Hinz,

      Danke für den Kommentar!

      Die Marken existieren, sind an Abonnenten ausgeliefert und werden bereits im Internet gehandelt. Offiziell gemeldet sind sie noch nicht, was die fernmündliche Reaktion des Weidener Kundendienstes erklärt.

      Natürlich bekäme die Deutsche Post ein Problem, wenn die Bundesnetzagentur den Antrag ablehnen sollte. Nicht ratsam wäre es aber, dann auf die Ausgabe der Marken zu verzichten, da sich schlichteg zu viele schon in den Händen von Philatelisten befinden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

  2. Hans Ahrnsen at 19:40

    Hallo ! Die Verarbeitung von Druckbogen erfolgt seit einiger Zeit in Wermsdorf. Dort werden vermutlich auch die „Deutschland-Exklusiv-Lieferungen“ bestückt und sofort an die Abonnenten geschickt. Evtl. werden auch dort die Markenbogen gerissen und eingetütet.
    Vielleicht war es ja eine „verfrühte“ Auslieferung ? MfG. Hans Ahrnsen

    • Torsten Berndt Author at 21:36

      Sehr geehrter Herr Ahrnsen,

      Danke für den Kommentar!

      Wir gehen davon aus, dass die Marken zu früh versandt wurden. Genaue Informationen über die Diskussionen innerhalb der Niederlassung Philatelie werden wir wohl kaum bekommen. Ich denke aber, dass dies auch nicht nötig ist. Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Versand der ersten Marken mindestens zwei Tage vor der Veröffentlichung des Antrages zur Portoanhebung.

      Mit freundlichen Grüßen

      Torsten Berndt

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