DBZ-Adventskalender Tür 19: MICHELsoft für Briefmarken Deutschland zu gewinnen!

MichelsoftDie Zeitschrift „Computer – Das Magazin für die Praxis“ hat den MICHELsoft mit dem Prädikat „gut“ ausgezeichnet. Das leicht zu bedienende Programm ermöglicht Ihnen eine professionelle Verwaltung Ihres philatelistischen Schatzes.

Im Michel Deutschland 2013/2014 können Sie sich anhand einer umfangreichen Suchmaschine und eines Fundus von 12 000 Abbildungen einfach und unkompliziert den Weg durch Bestands-, Dubletten-, Fehl-, Motiv- und Preislisten bahnen.

Um das praktische Programm gewinnen zu können, müssen Sie uns nur eins verraten: Warum heißt der Michel Katalog eigentlich „Michel“? Viel Glück!
Vielen Dank an den Sponsor des heutigen Preises: Schwaneberger Verlag (Michel)

Teilnahmebedingungen

Reklame
Verfasst von: Udo Angerstein

98 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Hermann Roser at 0:54

    Die Michel-Kataloge sind aus den umfassenden Preislisten und Katalogen der 1906 eröffneten Briefmarkenhandlung Hugo Michel in Apolda (ab 1909 Weimar) hervorgegangen.
    Wußte ich auch nicht, deswegen hab ich’s bei Wikipedia abgeschrieben 🙂

  2. Martin Breuer at 1:54

    Hugo Michel besaß ein Briefmarkengeschäft im schönen Apolda. Und über die Erstellung von Preislisten kam es zum ersten Michel Europa Katalog. Und natürlich vor über 100 Jahren……

  3. Harald at 8:18

    Hugo Michel eröffnete 1906 in Apolda eine Briefmarkenhandlung mit ausfürlichen Katalogen und Preislisten. 1919 verkaufte er die Rechte an den Schwaneberger Verlag, damals noch in Leipzig heute in Unterschleißheim. Seit dem erscheinen eigenständige Kataloge unter dem Namen Michel.

  4. Heinrich Walter at 10:01

    Die Vorschreiber haben es alle schon richtig geschrieben: Benannt nach dem Ersteller des ersten Briefmarkenkatalogs, Hugo Michel. Dieser Nachname kennzeichnet ist als „Marke“ für die Kataloge des Schwaneberger Verlages bei allen Philatelisten bekannt.

  5. Heinz at 11:15

    Die Michel-Kataloge sind aus den umfassenden Preislisten und Katalogen der 1906 eröffneten Briefmarkenhandlung Hugo Michel in Apolda (ab 1909 Weimar) hervorgegangen. Seit dem Verkauf der Rechte (1919) an den Leipziger Schwaneberger Verlag (heute in Unterschleißheim bei München) erscheint der Michel als eigenständiges Katalogwerk, erstmals 1920 in den zwei Bänden „Europa“ und „Übersee“.

  6. Johannes J. at 12:35

    Der am 4.4.1872 geborene Herr Hugo Michel war in seinem Leben ein begeisterter Philatelist und erlangte schon früh den entsprechenden Ruf. Er entschloss sich schließlich als Autor tätig zu werden und seine Leidenschaft zu teilen.
    Die Michelkataloge sind ihm gewidmet.
    Über diesen Preis würde ich mich sehr freuen, da mein erster und bis dato einziger Michel leider schon stark veraltet ist. 😀

  7. Raif at 12:38

    Die Michel-Kataloge sind aus den umfassenden Preislisten und Katalogen der 1906 eröffneten Briefmarkenhandlung Hugo Michel in Apolda (ab 1909 Weimar) hervorgegangen. Seit dem Verkauf der Rechte (1919) an den Leipziger Schwaneberger Verlag (heute in Unterschleißheim bei München) erscheint der Michel als eigenständiges Katalogwerk, erstmals 1920 in den zwei Bänden „Europa“ und „Übersee“. Dabei

  8. Hilal Türe at 14:42

    Michel ist der Nachnale des Briefmarkenhändler aus Apolda (Hugo Michel), der umfassende Preislisten und Kataloge in 1906 veröffentlichte, aus denen dann schließlich der Michel Katalog hervorging.

  9. Rudi at 20:38

    Hugo Michel aus Apolda verfasste seine Briefmarkenpreislisten mit viel philatelistischem Hintergrundwissen. Daraus resultierten schon nach kurzer Zeit die ersten sammelbaren Nachschlagwerke für alle Briefmarkensammler. 1919 verkaufte er die Rechte an den Schwaneberger Verlag welcher die „Sammler-Bibel“ bis heute erfolgreich popularisierte.

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