Briefmarke für Jobs

Da das Motiv der Neuausgabe noch nicht vorliegt, zeigen wir ein Symbolbild aus Schweden, MiNr. 1808.

Da das Motiv der Neuausgabe noch nicht vorliegt, zeigen wir ein Symbolbild aus Schweden, MiNr. 1808.

Computer-Pionier Steven Paul Jobs erhält eine eigene Briefmarke. Wie die „Washington Post“ berichtet, plant der US Postal Service, Jobs 2015 philatelistisch zu ehren. Als weitere Persönlichkeiten, die im kommenden Jahr mit Briefmarken gewürdigt werden, nennt die Zeitung Ingrid Bergman, James Brown, Jimi Hendrix, Charlton Heston, Janis Joplin, die Peanuts und Elvis Presley.
Der 2011 verstorbene Jobs war vor allem ein Marketing-Genie. An der technischen Entwicklung des 1976 gemeinsam mit Freunden vorgestellten Computers hatte er wohl nur einen eher geringen Anteil, die Vermarktung gelang ihm indessen fast perfekt. Die Behauptung, die Bezeichnung „Personal Computer“ sei auf Jobs‘ Ausspruch „It’s your personal computer“ – es ist dein persönlicher Computer – zurückzuführen, gehört zwar höchstwahrscheinlich zu den vielen Legenden, die um Jobs ranken. Über Jobs‘ Persönlichkeit sagt sie aber fast alles. In den achtziger Jahren entstanden unter seiner Regie die ersten kommerziell erfolgreichen Rechner mit grafischer Benutzeroberfläche und Maus-Bedienung, ein Konzept, das ein Software-Hersteller später zwar technisch mäßig, wirtschaftlich aber höchst erfolgreich kopierte. In seinen letzten Lebensjahren formte Jobs den von ihm mitbegründeten Computer-Hersteller zu einem Mischkonzern mit starker Betonung des Unterhaltungssegmentes um.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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