Es war einmal …

… in einem Land, lange vor unserer Zeit, da haben findige Postbeamte versucht, eine unleserliche Anschriftenadresse selbst zu entziffern und den Brief trotzdem zuzustellen. Heute macht die Post einwandfrei leserliche Anschriftenadressen selbst unleserlich und schickt den Brief einfach an den Absender zurück. Was muss man daraus schließen?
Dass es im heutigen Postbetrieb keinen Mitarbeiter mehr gibt, der lesen und schreiben kann und fähig wäre, den Fehler einer Maschine zu korrigieren?
Sei’s drum, der Absender nimmt die Briefe und geht zu seiner Postfiliale (einer großen Filiale in Berlin mit vier Schaltern) und möchte sich beschweren (er will ja zumindest das Porto nicht nochmals bezahlen). Die Antwort der freundlichen Dame hinter dem Tresen lautet: „Da kann ich leider nichts tun. Beschweren Sie sich beim Briefdienst, wir sind hier bei der Postbank.“

Bild (2)
Was macht der Absender? Er geht ins Internet und sucht eine Ansprechadresse beim Briefdienst. Er findet eine Anschrift in Bonn… Reklamationen sind über das Kontaktformular möglich (einen Scan als Beweis anhängen kann man dort leider nicht).
Ach waren das damals doch noch „gute alte Zeiten“, wo man bei der Post noch mit jemandem sprechen konnte … Da bleibt mir nur noch der Weg in die Presse.
Nicht ganz ernst gemeint – aber alles wahr…
Mit freundlichen Grüßen, Peter Lang
Motivgruppe Musik e.V.


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Verfasst von: Udo Angerstein

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