Morgen neu: DBZ 25/2014

Titelbild der Deutschen Briefmarken-Zeitung 25/2014Adventlich wird es im Dezember auf der Internet-Seite der DBZ. Welche Preise vom 1. bis 24. Dezember im Adventskalender hinter den Türchen stecken und was man tun muss, um sie zu gewinnen, kann man bereits morgen in der neuen Print-Ausgabe lesen. Einstimmen können sich die DBZ-Leser auf die Advents- und Weihnachtszeit mit den „Neuheiten aus aller Welt“: Denn die neuen Briefmarken und Stempel von Åland bis Weißrussland und Argentinien bis USA, die in der DBZ 25 vorgestellt werden, behandeln vor allem das Thema Weihnachten. Und auch einige Vereine organisieren Aktionen zur Weihnacht.

Die dunkle Jahreszeit ist perfekt, um es sich mit einem Buch auf dem heimischem Sofa gemütlich zu machen. Dazu könnte man sich wieder einmal die guten alten Märchen der Brüder Grimm vornehmen. Eine der bekanntesten Geschichten ist die des Dornröschens. Schon im Barock, lange vor den Brüdern Grimm, erzählten sich die Menschen die Mär von der schönen Königstochter, die erst von einer Fee verflucht und dann vom Prinzen wachgeküsst wird. Der Numismatiker Helmut Caspar stellt die Zehn-Euro-Münze mit dem Dornröschen aus der Reihe „Grimms Märchen“ vor, die 2015 geprägt wird.

Ebenfalls königlich wurde es in diesem Jahr auf den niederländischen Münzen. Royale Ansichten sind auf den Euro-Münzen zu sehen, die zum Thronwechsel erschienen sind. Walter Köcher hat genau hingesehen und dokumentiert den Wechsel von Beatrix zu Willem-Alexander auf den Zwei-Euro-Stücken.

Auf Schatzsuche begibt sich Michael Burzan diesmal in Bremen und findet dort fehlerhafte Schlüssel. Viel weiter weg fahren diejenigen, die sich mit einem Kreuzfahrtschiff in die Antarktis begeben. Max Koesling macht in „Seereisen zur Antarktis“ Lust auf dieses eisige Reisevergnügen.

Bunte Kleider, blumige Tücher und hübsche Kappen tragen die Tänzerinnen der Ober- und Niederlausitz, wie auf vielen Marken zu sehen ist. Warum die DDR-Markenheftchen „Sorbische Tanztrachten“ von 1971 und 1972 erst geleimt und dann genäht, aber nicht geheftet wurden, erzählt Alfred Peter.

Einst als Arme-Leute-Fisch gern gegessen, wird die Quappe heute von Feinschmeckern geschätzt. Der grätenlose Fisch aus der Familie der Dorsche ist in vielen Flüssen ausgestorben. Der Fisch ist eines der Tiere, das von Naturschützern wieder angesiedelt wird. Auch die Meerforelle, die am 4. Dezember mit einer Sondermarke gewürdigt wird,  ist in ihrem Lebensraum bedroht.  Dieter Heinrich gibt im Titelthema „Lachs und Luchs willkommen“ einen großen Überblick über Wiederansiedlungsprojekte und die tierischen Rückkehrer, die die Fauna bereichern. Der Autor illustriert das Thema der schützenswerten Fauna mit vielen schönen Marken und Belegen.

Die Flora steht im Mittelpunkt einer Dauerserie, die im Dezember aufgelegt wird. Udo Angerstein beantwortet die Frage „Was blüht denn da?“ und stellt die Dauerserie Blumen vor, die am 4. Dezember Erstausgabetag hat.

Eines schwarzen Kapitels der Geschichte nimmt sich Claus Geißler an, der im fünften Teil der Folge  „Das System des Terrors“ über Belege der KZ-, Lager- und Gettopost schreibt. Belege deutscher Kolonialphilatelie nimmt Peter Fischer unter die Lupe. Und er zeigt in der Rubrik „Basiswissen“, dass Punkte in Kreisen, Sternen oder Rechtecken vorkommen können. Die neuen Entgelte im Paketdienst und die weihnachtlichen Pluspäckchen der Post stellt Torsten Berndt vor. Der DBZ-Chefredakteur blickt zurück auf das Messejahr 2014 und gibt einen Ausblick auf 2015. Michael Burzan stellt Lose kommender Auktionen vor.

Das Heft, dem der DBZ-Tafelkalender für 2015 beigelegt ist, ist ab morgen im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Den Abonnenten liegt es bereits vor. Sie sind schneller informiert und sparen einen Euro gegenüber dem Preis im Einzelhandel.


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Verfasst von: Verena Leidig

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