DBZ-Adventskalender Tür 5: Jahrbuch 2014 und Jahresmappe 2014 der Post Faröer

DBZ-Adventskalender 2014

Auf Färöer ist es nicht der gewöhnliche Weihnachtsmann aus dem Norden, der am Jahresende auf seinem Schlitten durch die Lüfte fliegt. Es sind Greytasleikur und Kertustubbi, die auf den Inseln die Kinderherzen  höher schlagen lassen. Die beiden in einer schiefen Höhle lebenden liebenswerten Weihnachtsmann-Figuren sind allen Bewohnern der Inseln bestens aus dem Kinderradioprogramm bekannt. Am Morgen des 24. Dezember können die kleinen Insulaner bei der Färöer Radiostation anrufen und mit ihren beiden Weihnachtshelden sprechen. Für Sie haben Greytasleikur und Kertustubbi schon jetzt etwas in ihrem Sack, versteckt hinter unserem heutigen Advents-Türchen.

Jahresmappe 2014 der Post FaröerDer heutige Gewinner erhält eine Jahresmappe sowie ein reich illustriertes Jahrbuch der Post Faröer. Um in unseren Lostopf zu kommen, verraten Sie uns doch einfach (mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel), wie Sie als Kind herausgefunden haben, dass es nicht der Mann vom Nordpol ist, der Ihnen Ihre Geschenke bringt?

Wir freuen uns schon auf Ihre Geschichten und drücken Ihnen die Daumen!

Vielen Dank an den Sponsor des heutigen Preises: Postverwaltung Faröer

Teilnahmebedingungen

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Verfasst von: Stefanie Dieckmann

107 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Manuela Schleicher at 6:14

    Mein Vater hatte sich jedes Jahr als Weihnachtsmann verkleidet. Doch plötzlich habe ich festgestellt, daß der Weihnachtsmann immer die gleichen Schuhe wie mein Vater hat. Dann habe ich doch plötzlich an der Geschichte gezweifelt.

  2. ekki at 6:40

    Als dem Nikolaus beim Bücken die Maske aus dem Gesicht fiel und mein Onkel mich dann anschaute – entgeistert wie auch die Gesichter der umstehenden Eltern. Mit 5 Jahren war es dann für mich vorbei ….

  3. Thorsten Schmidtke at 7:08

    Als Kind gab es für mich immer nur das Christkind, dass die Bescherung vorbereitet hat. Als ich dann das erste Mal vom Weihnachtsmann gehört habe, war der Glaube an das Christkind leider schon verflogen (da war ich neun oder zehn).
    Auch für meine Töchter bringt das Christkind die Geschenke und nicht der Weihnachtsmann.

  4. Anton Teufl at 9:20

    Bei uns kommt niemand vom Nordpol, sondern das Christkind. Der Glaube daran wurde irgendwann im Kindergarten oder der Volksschule (so genau weiß ich es nicht mehr) von Freunden zerstört

  5. Christoph H at 9:21

    ehrlich gesagt: ich habe gar keine Erinnerung mehr, dass ich die Geschichte mit dem Weihnachtsmann / Christkind jemals geglaubt hätte… Irgendwie war das bei uns in der Familie immer klar, dass die Geschenke von den Eltern, Geschwistern und Verwandten kommen. Tut mir leid, kann hier keine romantische Erinnerung beisteuern 🙂

  6. Henry Walter at 9:31

    Zuhause ließ man uns den Kinderglaube an den Weihnachtsmann so lange als möglich. Erst als in der Schule andere „Gerüchte“ aufkamen, wurden wir misstrauischer. Und dann waren auch hier die Schuhe die „Verräter“. Aber die jüngeren Geschwister wurden nicht eingeweiht.

  7. Angelika D-S at 9:49

    Bei uns kam immer das Christkind.
    Und am 6.12. der Nikolaus … Aber nicht der Mann mit der roten Kutte, sondern der richtige Nikolaus in einem Brokatgewand und mit Bischofsstab.

  8. RalfKrippner at 10:26

    Wow, die Färöer haben mich schon immer interessiert – könnte der Beginn eines neuen Sammelgebietes für mich sein.

    Bei uns war der Weihnachtsmann immer so seltsam weiblich (Figur und Stimme). Als ich das dann im Kindergarten ausdiskutieren wollte, haben mich die älteren überzeugt, daß es keinen weiblichen Weihnachtsmann gibt und das ganze dementsprechend ein Fake sein musste… (die Formulierung war damals eine andere, ich kann mich nicht mehr erinnern). Im Folgejahr zur Rede gestellt, war dann klar, daß es sich um eine Arbeitskollegin meiner Eltern handelte… So ändern sich die Zeiten!

  9. Mattes_Ruhrort at 10:38

    Bei uns kam immer das „Christkind“, durch irgendeine „Eingabe“ bekam meine Mutter plötzlich am Heiligenabend einen Hinweis der für uns Kinder nicht ersichtlich war, dann schickte sie uns in unsere Kinderzimmer und wir warteten bis das „Glöckchen“ läutete. Als wir älter wurden, bekamen meine Schwester und ich dann langsam Zweifel an der Geschichte und guckten aus dem Fenster, denn irgendwie musste das Christkind ja ins Haus kommen, dabei sahen wir dann unsere Verwandten über die Straßen flitzen und aus den Autos die Geschenke holen, da war sie hin, die kindliche Illusion, dass es dort tatsächlich an Weihnachten ein Wesen mit Geschenken namens Chritstkind gibt 🙂

  10. Friedhelm at 10:46

    Damals nach dem Krieg hatten wir nur sehr spärliche Weihnachten, bei uns kam kein Weihnachtsmann, zumindest erinnere ich mich nicht daran, meine Mutter hat immer viel gebacken und wir haben mit einem für die damalige Zeit opulenten Essen Weihnachten gefeiert, da spielten Geschenke keine große Rolle, geschweige denn die Frage ob etwas an der Geschichte vom Weihnachtsmann wahr ist oder nicht und wir waren einfach froh, ein friedliches Familienfest zu feiern.

  11. Gerd Stahl at 11:16

    Bei uns kam Weihnachten immer das Christkind.
    Und am 6.12. kam der richtige Nikolaus in einem Brokatgewand und mit Bischofsstab und Bischofsmütze, den ich selber mit meinen Freund als Knecht Rubrecht gespielt habe.

  12. Klaus Arnold at 11:28

    Bei uns kam immer ein Weihnachtsmann, der aussah wie mein Onkel, so sprach und auch die selbe Brille anhatte…Aber ich habe immer mitgespielt weil ich merkte das die Erwachsenen mehr spaß an dem Rollenspiel hatten als ich.

  13. phili-willi at 11:57

    Anfang der 1960er hatten wir an Nikolaus in der Schule eine Weihnachtsfeier. Ich war Erstklässler und 6 Jahre alt. Als der verkleidete Nikolaus anfing zu sprechen, erkannte ich ihn sofort an der Stimme und rief spontan: „Du bist gar nicht der Nikolaus, sondern der alte Zipp“. Der enttarnte Lehrer hatte nichts besseres zu tun, als mir vor der gesamten Schülerschaft eine Ohrfeige zu verpassen und mich ohne Stutenmann weinend nach Hause zu schicken. Nach diesem Lehrbeispiel für angewandte Pädagogik war mein Vertrauen auch in Weihnachtsmänner und Christkinder für den Rest meines Lebens im wahrsten Wortsinn „schlagartig“ dahin.

  14. Willi Nobis at 12:08

    Der Glaube an den Weihnachtsmann wurde so lange wie möglich aufrecht erhalten. Erst als in der Schule andere “Gerüchte” aufkamen, verloren wir den Glauben an den Weihnachtsmann.

  15. Ramona H at 13:22

    Bei uns kam auch immer das Christkind, aber ich kann mich nicht erinnern, ob und wie lange ich daran geglaubt habe, wer mich aufgeklärt hat oder wie es aufgefallen ist.
    Ist leider schon zu lange her u. keiner hat es dokumentiert. 😉

  16. H. Ackermann at 13:37

    Habe weder Weihnachtsmann noch Christkind zu Gesicht bekommen, es gab vor der Bescherung generell Verbot die Wohnstube zu betreten. Erst nach einem deutlichen „Poltern“ war die Stube zur Eroberung der Geschenke frei.

  17. Sascha at 13:45

    Bei mir war es auch schon in jungen Jahren klar, dass die Geschenke von den Eltern kommen.
    Dafür war meine Mutter ziemlich gut im Verstecken, keine Chance da etwas früher zu entdecken.

  18. Artur at 14:02

    Ich habe meinen Vater dabei erwischt, wie er sich im Schuppen das Weihnachtsmannkostüm anzieht. Der Schock hielt sich allerdings in Grenzen, da ich die Vermutung damals schon länger hatte .-).

  19. Karl Heinz Guske at 15:19

    Bei uns hat auch das Christkind die Geschenke gebracht ,man wartete also auf das Christkind und das war eigentlich unsichtbar.Man kannte nur das eine oder andere Foto oder Zeichnung.Irgendwann war dann klar wer die Geschenke kauft ( bin Jahrgang 45 )

  20. A.Sauerer at 16:25

    Eine alte Hausglocke kündigte immer das Christkind an. Seit ich mich erinnern kann- bei mir vor ca. 60Jahren, meinen Kindern vor ca. 25J. und jetzt bei meinen Enkelinnen vor 4Jahren- und wir wollen den schönen Brauch auch fortsetzen.

  21. Fred at 17:45

    Ich habe es erst später erfahren, dass mein Vater der Stellvertreter des Weihnachtsmann war. Zuerst glaubte ich, es sei der „Echte“, aber die Stimme kam mir bekannt vor. Aber meine Mutter hatte sofort die Ausrede parat, dass der „Echte“ zu viel Arbeit habe und mein Vater ihn darum vertritt.

  22. ToJo at 18:17

    Bei uns hat das Christkind die Geschenke gebracht. Mit der Zeit sind wir schon dahinter gekommen, dass jemand anders die Geschenke besorgt … nur den Eltern konnte man es ja nicht sagen, da sie sich so gefreut haben, weil wir uns gefreut haben 😉

  23. Johannes Poreber at 19:19

    Leider gab es bei uns keinenWeihnachtsmann. Nur den Nikolaus (6.12.) und das Christkind (24.12.) Da ich darüber nichts erzählen kann, teile ich Ihnen mit, wie ich herausfand, dass das Christkind keine Gaben brachte: Es war so üblich, dass ich mit meinem Vater den Tannenbaum schmückte, dann zur Kirche ging, und wenn ich zurückkam war Bescherung. Ich war ca. 8 oder 9 Jahre alt, da war es mir in der Kirche schlecht geworden und kam früher nach Hause und – „oh Schreck“- ich kam ins Wohnzimmer, wo meine Eltern die Geschenke um den geschmückten Tannenbaum aufbauten. Aber dann wurde ich auch sofort aufgeklärt. Ab da habe ich dann auch für meine Eltern immer etwas vom Taschengeld gekauft und die „Gabe“ am Hl. Abend unter dem Tannenbaum schön verpackt gelegt.

  24. Ina at 19:46

    Mein Grossvater hatte sich, also ich so ca. 7 Jahre alt war, mal an Heiligabend die Jeans am unteren Hosenbein leicht aufgerissen, als er auf dem Weg zu uns irgendwo mit der Hose hängen blieb. Während sich mein Opa umzog, um den Weihnachtsmann zu spielen, ist meine Grossmutter immer mit mir nach draussen gegangen, um „mal zu gucken, wo der Weihnachtsmann ist“. Nun ja, als wir wiederkamen, war zwar mein Opa weg ;-), aber dafür der „Weihnachtsmann“ da, ein Blick auf den Weinachtsmann von mir und darauf meine folgenden Worte:“ Mami, Omi, der Weihnachtsmann hat die gleiche „Laufmasche“(so nannte ich den Riss in der Hose damals) in der Hose wie Opi! Mami, das ist der Opi, oder?“ Tja, ab da wars vorbei 🙂

  25. Robin at 21:30

    Wir haben dem „Mann vom Nordpol“ immer was zu Essen hingestellt und ein Jahr hat meine Mutter zu meinem Vater gesagt:Mist, hab vergessen den Weihnachtskram zu essen. Dann war der Mythos aus.

  26. Tandler at 21:39

    Bei uns kommt das Christkind…
    Irgendwann war es klar, wer die Geschenke bringt, aber wie mein Bruder und ich das herausgefunden haben, weiß ich nicht mehr; wobei das Christkind ist unsichtbar und wer weiß, vielleicht existiert es ja doch???

  27. Luce at 23:07

    Ich hatte meinen Vater an den Schuhen erkannt. es waren die selben die er anhatte bevor er das Wohnzimmer verließ. Überraschend für mich war das der Weihnachtsmann die gleichen Schuhe hatte. Irgendwann begriff ich das es die gleiche Person war, nämlich mein Vater.

  28. Alexander Watzka at 23:29

    Habe irgendwann mal meine Mutter dabei erwischt, wie sie die Geschenke unter den Baum gelegt hat……als ich dann auch noch dabei war, als mir meine erste Eisenbahn gekauft wurde, war mir alles entgültig klar.

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