DBZ Adventskalender Tür 20: Kiloware Sondermarken BRD

DBZ-Adventskalender 2014

Advent-Kiloware-Briefmarken-BRDKennen Sie diesen ganz besonderen Geruch, diese Mischung aus Briefen, Marken, Tinte und fernen Städten? Kennen Sie dieses Kribbeln, wenn man eine Tüte mit unzähligen Marken öffnet und auf dem Tisch ausschüttet? Wie es sich anfühlt, die ganze weite Welt zu sich nach Hause zu holen? Lieben Sie es auch, die Ware zu durchforsten und sich in die Geschichte mancher Marke hineinzuphantasieren? Dann hält das heutige Türchen genau den richtigen Preis für Sie bereit. Mit Kiloware kauft man die Katze im Sack – und das Schöne ist, dass von einem Straßenkater bis zum edlen Siamkätzchen alles dabei sein. Man muss es nur entdecken. Auch wenn die Marken in der Tüte nicht die wertvollsten sind, so können sie einem kostbare Stunden schenken. Denn allein schon die Motive laden zum Träumen ein.

Wir verlosen ein Paket Kiloware Sondermarken BRD (2,5 Kilo) im Wert von 25 Euro unter allen Teilnehmern des Adventskalenders, die uns in einem Kommentar kurz erzählen, wann und wo sie einmal eine Kilowaren-Tüte mit Marken geöffnet haben und wie sich das anfühlte.

Viel Vergnügen bei der Erinnerung!

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: Briefmarken-Auswahlversand Mangold, Rheinstraße 10, 77966 Kappel-Grafenhausen, 07822/867359, heide-mangold [at| t-online.de

Teilnahmebedingungen

Reklame
Verfasst von: Verena Leidig

116 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Dirk at 0:36

    Vor ca. 20 Jahren kaufte ich bei einem Versandhändler zum ersten Mal Kiloware, und zwar einen Beutel mit 250 g Schweizer Sondermarken. Es waren auch einige ATM darunter, und ich entdeckte dadurch eine neue Sammelleidenschaft.

  2. Angelika Rieger at 2:00

    Meine erste Kilo-Tüte habe ich als 9-jähriges Kind bekommen – von einem Onkel, der ein Briefmarkengeschäft führte, und das war für mich wie Weihnachten, Geburtstag und Große Ferien zusammen! Ich konnte es garnicht fassen, sooo viele schöne bunte Marken auf einmal auf dem Tisch zu haben. Und bis heute habe ich immer noch das gleiche Kribbeln in den Fingern, wenn ich mir gelegentlich einfach auch nochmal eine etwas kleinere Tüte „Buntes“
    hole – meine Mini-Highlights für den supergrauen Alltag 🙂

  3. Joachim Lohrentz at 6:41

    Zuletzt erhielt ich von einer alten Freundin vor etwa 4 Wochen einen Beutel ausgeschnittener Marken aus einer Haushaltsauflösung. Die etwa 800 Gramm „rochen“ nach Beschäftigung für mehrere Tage. So war es dann – gefunden habe ich nichts Rares, aber manche Einzelmarke und einige mit besseren Stempeln, die in meiner Sammlung landeten. Es hat Spaß gemacht!

  4. Justin Hoffmann at 6:58

    Als Erbe meines Vaters bekam ich neben Alben eine Reihe von Blechkisten. In einer davon befanden sich unzählige, nicht abgelöste Briefmarken von Briefumschlagfetzen aus der ganzen Welt: Kiloware. Viele gleiche Marken aus den 1960er Jahren waren darunter. Das darin Wühlen, Entdecken und Ablösen von Marken war beides, das Hineindenken in die Absender, ihre Länder und Kulturen, und gleichzeitig die Beschäftigung mit meinem Vater und seinen Träumen, die Erinnerung an ihn.

  5. Karl Heinz Guske at 8:20

    Es war noch in meiner Kinderzeit in den 50ern,die Post hat das Paket gebracht und stand auf dem Tisch , die ganze Familie drumherum .Das Paket wurde aufgemacht und alle staunten über so viele Briefmarken ! Die ganze Familie hatte Wochen zutun die Marken abzulösen , zu trocknen und zu sortieren.Das war meine erste Begegnung mit der Kilo wäre ….

  6. Schleicher M. at 9:24

    Vor ca 6 Wochen habe ich auf dem Flohmarkt ein unscheinbares Tütchen mit Briefmarken entdeckt. Ich habe diese Tüte für wenig Geld erstanden und konnte die Heimfahrt nicht mehr erwarten. Mein Sammlerherz ging beim Anblick der vielen Marken auf.

  7. V. Dang at 9:25

    Meine 1.Kiloware hatte ich vor 2 Jahren bekommen, als Geschenk für meinen 1. Besuch eines Briefmarkenvereins. Diese nette Geste werde ich nie vergessen, danke nochmal an den Briefmarkenverein Rödelheim 1902 e.V. 🙂

  8. H. Ackermann at 9:31

    Bekomme gelegentlich von Freunden und Verwandten einen Packen gelaufener Briefumschläge und Postkarten. Da ist man(n) natürlich gespannt, ob interessante philatelistische „Leckerli“ dabei sind. Aufgehoben werden dann vorwiegend schöne Ganzstücke und von den übrigen werden die Marken ausgeschnitten, falls die Post sie unbeschädigt gelassen hat.

  9. Klaus Arnold at 10:32

    Ich habe bei Bethel das letzte mal eine Kiloware gekauft. Ich stöbere immer gerne darin herum und suche nach guten Stempeln. Wernn ich danach fertig bin darf meine Nachbarin die ebenfalls sammelt darin stöbern. Was davon noch übrig ist geht an die Jugend. Ich schicke sie immer an einen Juegendverein, die sich daran immer sehr erfreuen.

  10. Fred at 10:40

    Habe eine Tüte bei meinem Briefmarkenhändler gekauft und zu Hause durchforstet. War angenehm überrascht über die Vielfalt der Sondermarken. Es ist ein herrliches Gefühl in den Marken zu wühlen und den Geruch des gebrauchten Papiers einzuatmen.
    Man bekommt glänzende Augen, wenn man ein besonderes Stück findet.

  11. Uli at 10:54

    Es war Anfang der 80er Jahre, als ich das erste Kilo kaufte. Vorher habe ich immer nur von Freunden und Verwandten die Posteingangs-Marken bekommen. Jetzt habe ich über eine Anzeige mir endlich mal ein Kilo bestellt. Freudestrahlend und in voller Erwartung kam das Päckchen bei mir in meiner Heidelberger Studenten-Bude an – die nächsten Stunden war ich nicht mehr ansprechbar.
    Alles wurde ausgebreitet und jede Marke wurde in die Hand genommen. Es war spannend bis zum letzten Papierhäufchen. Man war abgetaucht in die Welt der Philatelie, wie in einem Rausch. Und manchmal gab es die kleinen Glücksmomente nach dem Fund eines „Schatzes“ …

  12. Victoria Landgraf at 11:11

    ja ich habe schon einige Kiloware gekauft, das ist wirklich soo soo spannend, weil so viele tolle Sachen dabei sind, vielen Dinge auch doppelt und man so viel entdecken kann:)

  13. Joachim Benstein at 11:29

    ‚Ich bekam von meinem Vater einmal eine Zigarrenkiste voller Briefmarken – man war das ein Gefühl!

    Dann ging es daran, diese Marken abzulösen, zu sortieren, zu prüfen und zu katalogisieren — ich vergaß bei diesen Arbeiten die Umwelt. Es war einfach fazinierend: Ob ich wohl ein Schätzchen finde???

  14. Johannes Poreber at 11:36

    Außer den Briefmarken, ich suche hauptsächlich Motive wie Seefahrt (Schiffe, Leuchttürme, etc.) und Luftfahrt (Flugzeuge, Zeppeline, Ballone, Hubschrauber)sind für mich auch die Stempel interessant, insbesonders wenn es sich um Sonderstempel oder Werbestempel handelt. Als ich das erste Mal eine Kiloware habe mir zuschicken lassen, habe ich mich nicht über das Gewicht gewundert, sondern wie viele Briefmarken in so einem Kilo drin sein können, hängt natürlich auch von der Papierstärke und Größe des Ausschnittes ab.

  15. Stephan Buller at 12:00

    Meine erste Kiloware erstand ich als Jugendlicher Mitte der 80-er Jahre und freute mich über die Qualität der Missionsware und die vielen hohen Werte, die aus der normalen Tagespost so, zumindest für mich, nicht zu erhalten waren.

  16. tilo schneider at 12:28

    In den 70er Jahren habe ich mit Kiloware angefangen zu sammeln. Schöne Erinnerungen! Gut kann ich mich auch noch erinnern, als ich in den 90er Jahren ca 20 Stück Koblenz ohne Fluor in der Kiloware fand.

  17. Rudi at 12:56

    Habe als 10-jähriger mal eine Tengelmann-Tüte voll mit Briefmarken und Karten von einer Tante geschenkt bekommen. Die Karten habe ich heute noch (fast alle von meinem Onkel aus dem 2.WK). Am meisten Freude aber hatte ich damals an den Briefmarken auf Brief- und Kartenausschnitten, welche ich (aus Angst sie könnten im Wasser kaputtgehen :-)) mit unendlicher Ausdauer über Wasserdampf abgelöst habe. Die fertigen Marken kamen dann Luftgetrocknet und ungeglättet ins Einsteckalbum. Leider hat mir der Vater einse Schulkameraden jene zusammengerollten Marken (wenn man sie aus dem Album nahm) in schönere „GLATTE“ getauscht. Habe meine Sammelleidenschaft aber trotzdem nicht verloren!

  18. Thomas F. at 13:14

    Ich habe mir als Kind vom Taschengeld manchmal eingeschweißte Motivmarken gekauft. Das war noch erschwinglich im Vergleich zu Kiloware. Da war versteckt immer ein Tütchen mit weiteren postfrischen Marken drin. Das war so etwas wie eine kleine Wundertüte.

  19. Rudoplp R. at 13:31

    Ich habe schon mal einen sechs pfünder gekauft. Man hört ja was man so alles finden kann!!.War ganz Interesant, viel Arbeit mit dem ablösen. Große Ausdauer ist dann mit dem Katalogisieren und suchen nach Abarten gefragt. Es waren ca. 5000 Marken.

  20. Paul R. at 14:23

    Es ist schon gefühlt lange her als ich meine letzte Kiloware Schweiz geöffnet habe. Es ist immer wie eine Schatzsuche, finde ich DIE Marke oder wenigstens einige die mir in der Sammlung fehlen. Letzteres trifft in der Regel zu und macht das Hobby interessanter.

  21. Wolfgang Schwarz at 14:24

    Meine erste Kilo Warentüte bekam ich 2001
    zu Weihnachten geschenkt.
    Es war ein interessanter Inhalt, der mich wochenlang beschäftigte. Es hat mächtig Spass gemacht die Marken zu sortieren.

  22. Hilal Türe at 14:41

    Habe vor langer Zeit von einem Bekannten Kiloware geschenkt bekommen. Er hatte einige Kilogramm-Tüten über Jahre hinweg gebunkert.
    Das war der Zeitpunkt, als mich die Sammelleidenschaft packte. Ich würde sehr gern dieses Gefühl noch einmal erleben.

  23. Henry Walter at 15:39

    Kiloware kaufte ich in den ersten Jahren meiner Sammelleidenschaft, um einen gewissen Grundstock zu erhalten. Jedesmal war das Öffnen mit einer echten Neugier nach neuen Motiven oder besonders sauberen Stempeln verbunden. Heute würde sich die Neugier sicher auf unentdeckte Plattenfehler oder schöne Druckzufälligkeitern beziehen.

  24. Helmut Dalitz at 16:07

    Ich hatte einige Jahrzehnte in Bielefeld gewohnt und war mehrmals in Bethel in der Briefmarkenstelle. Hier habe ich mir oft 1kg, 2kg und andere Mengen gekauft. Es war immer wieder spannend in den Mengen zuwühlen !!!.

  25. B. Reinders at 16:34

    Ich begann zu sammeln, als ich 12 Jahre alt war, jetzt gerade vor 50 Jahren. Kurz darauf kaufte ich mein erstes Kilo, bei der damahligen “Carmel- Mission-Aktion”.
    Spannung: jeden Tag schauen bei der Post. “Ein König zu reich”, als die Kilo endlich da war.
    Endlich suchen, sortieren, endlos sortieren, und dann die Marken ins warmes Wasser. Wochenlang Freude. Natürlich keine Wertvolle Marken, aber doch….
    Eigentlich wollte ich jeden Tag, aber das dürfte nicht von meine Mutter; nur im Wochenende.
    Und dann naturlich tauchen auf der Club.

    Jetzt wenn ich daran zurück denke, möchte ich, und ich bin noch immer Filatelist, das noch einmal machen!

  26. Bernd at 16:54

    Meine erste Kiloware kam aus Bethel. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, der Wühlspaß und das Finderglück waren unbeschreiblich toll. Da konnte ich viele Lücken meiner damalig noch kleinen Bund-gestempelt-Sammlung schließen.

  27. J. Tandler at 18:54

    Als Kind habe ich von einer Verwandten eine Schachtel mit Kiloware erhalten. Ich war überrascht und hoch erfreut über die vielen Sondermarken.
    Und auch heute kaufe ich mir sehr gerne Kiloware, denn man findet immer etwas, einen schönen Stempel, eine Abart, Druckzufälligkeiten usw.

  28. Mattes_Ruhrort at 19:20

    Bei mir fing es in der Grundschule an, für besonders gute Leistungen gab es Sternchen und hatte man genug zusammen, durfte man bei der Lehrerin in eine Kiste greifen, dort waren dann Flumis, kleine Puzzle, kleine Spielzeuge und auch immer wieder Tütchen mit an die 10 Marken aus Aller Welt drin (meine Lehrerin war auch Philatelistin) und ich habe mir dann besonders viel Mühe gegeben, um möglichst keines der Tütchen zu verpassen 🙂

  29. Christian at 19:48

    Habe schon ein ein paar Mal Kiloware gekauft. Immer wieder spannend mein letzter Fund war eine selbstklebende Briefmarke wo unten nicht durchgezähnt war (im Katalog gibt es die nur komplett ohne Zähnung!. Vieleicht findet sich auch in deiser Kiloware eine Perle noch.

  30. Danner F.O. at 20:45

    letztes Jahr war bei uns der Trödeltrupp (RTL2) unterwegs. Bei dem Hausflohmarkt habe ich von Mauro eine kleine Zigarrenkiste mit losen Briefmarken für 2 Euro erworben. Die Kiste wurde bestimmt seit 50 Jahren nicht mehr geöffnet. Habe leider keine seltenen Stücke gefunden aber das Stöbern hat sehr viel Spaß gemacht.

  31. Ralf Freitag at 20:57

    Kiloware kann ein spannendes Betätigungsfeld sein; schon oft habe ich meine gestempelte Sammlung durch sauber mit den immer rarer werdenden Ortsstempeln (anstelle der doch weit häfigeren BZ-Stempel) gestempelten Stücke ergänzen können. Interessannt sind aber auch die verschiedenen z.T. dekorativen Maschinenstempel, die Bezug auf das Briefzentrum nehmen…

  32. Ewald Fischer at 21:04

    Als junger Sammler habe ich mir mal Kiloware in einem Kaufhaus erstanden. Dürfte so in den 70er Jahren gewesen sein. Geöffnet habe ich es zuhause auf meinem Schreibtisch. Gefühl wie Weihnachten und Ostern zusammen. So viele Marken auf einmal..

  33. Jürgen Gent at 21:22

    Meine erste gekaufte Kiloware ein Kilo postversiegelte Kiloware der norwegischen Post. Leider gibt es diese heute nicht mehr. Es war spannend, lohnend und einfach toll, in den Marken zu „wühlen“. Ich würde es gerne mal wieder machen.

  34. Hans Rudolph at 22:03

    ALs Jugendlicher bekam ich mal eine solche Tüte geschenkt. Beim Betrachten und Ablösen wuchs das Interessse an fremden Ländern. Für mache Gedenkmarke habe ich im Brockhaus nachgeschaut, was es wohl mit der betreffenden Person oder dem Ereignis auf sich hatte.

  35. Apfel at 22:06

    Mit der ersten Kiloware hat mich seinerzeit ein Onkel zum elften Geburtstag mit dem Briefmarkenvirus infiziert. Das war mein kostbarster Schatz. Ich war danach so verrückt nach neuen Marken, dass ich damals sogar eine Zeit lang sämtliche Altpapiertonnen der Nachbarschaft durchwühlt habe. Die Ausbeute war gar nicht so übel, nur ob die Nachbarn das so toll fanden hab ich Gott sei Dank nie erfahren.

  36. Dietmar at 22:17

    Meine letzte Kiloware, die ich selbst geöffnet habe, dass ist schon fast 30 Jahre her. Es war schon sehr toll sich durch diese Menge an unbekannten und zum Teil ausländischen Briefmarken durchzuforsten. Man fand trotz vieler doppelter Marken immer noch interessante Stücke für die eigene Sammlung. Inzwischen hat meine kleine Tochter mit dem Sammeln von Briefmarken begonnen und für sie wäre es ein genauso tolles Erlebnis.

  37. Holger at 22:37

    Als ich noch ein Kind war, gab es bei der Bundespost mal Kiloware im Postamt zusammen mit einem Briefmarkenalbum. Die erste Marke, die ich aus der Tüte holte, war aus Indien mit einem Tiger als Motiv.

  38. Jehanne at 23:33

    Ich habe noch nie eine Tiete Kiloware gehabt, aber umso mehr wuerde ich mich nun darueber freuen! Das Gefuehl, als ich die alte Briefmarkensammelkiste meiner Mutter durchschauen und sortieren konnte, war schon fantastisch genug!

  39. bisa at 23:52

    Vor ca. 10 oder 15 Jahren. Mehrere Bekannte haben für mich Briefmarken gesammelt oder besser gesagt aus aller Herren Länder zusammengetragen. Diese große Tüte wurde mir dann überreicht. Ob es nun ein Kilo war oder mehr oder weniger kann ich nicht sagen, denn gewogen habe ich sie nicht. Es war sehr spannend diese Marken zu sortieren. Es waren teilweise sehr interessante Marken dabei.
    Damit begann dann mein Interesse am Philatelisten-Dasein.

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