DBZ-Adventskalenders 2014: Ein Rückblick

DBZ-Adventskalender 2014

Wir wollen uns noch einmal gemeinsam mit Ihnen an das letzte Weihnachten und die Adventszeit erinnern und stellen Ihnen daher hier eine Auswahl der besten, lustigsten oder interessantesten Kommentare vor, die wir hinter den 24 Türen des DBZ-Online-Adventskalenders gefunden haben. Insgesamt wurden über 3000 Kommentare abgegeben.
Während die meisten Türen mit einer richtigen Antwort zur Teilnahme an der Gewinnauslosung lockten, waren auch einige Fragen dabei, die auf Ihre persönliche Geschichte abzielten.

Der Hauptpreis versteckte sich hinter Türchen Nr. 24: Das LEUCHTTURM Digitalmikroskop DM3

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So etwa hinter Tür 4, bei der wir fragten, ob Sie das Krippenspiel in der Kirche anschauen werden. Mancherorts scheint es mit der Ökumene nicht weit hergeholt zu sein: „Nein – der katholische Pfarrer in der Nachbarschaft hat verboten, dass evangelische Kinder – wie von der Volksschule geplant – am Krippenspiel teilnehmen. Dann gehe ich auch nicht hin.“ Andere haben allerdings dabei keine Wahl: „Meine Kinder würden mich sonst nicht in Ruhe lassen.“ Neben Katholiken und Evangelen gibt es noch eine weitere christliche Konfession, von der wir bisher noch nichts wussten: „Ja, ich bin U-Boot-Christ. Ich tauche nur am Heiligabend in der Kirche auf.“

Schon am nächsten Adventstag wollten wir von Ihnen wissen, wie Sie als Kind herausgefunden haben, dass es gar keinen Weihnachtsmann oder Nikolaus gibt. Offensichtlich schauen Kinder gegenüber dem bärtigen Manne öfters mal nach unten. Vielleicht aus Scham und Angst? Jedenfalls war es bei einigen so, dass sie des Vaters Schuhwerk erkannten.

Eine andere Geschichte zeugt von Schneid: „Anfang der 1960er hatten wir an Nikolaus in der Schule eine Weihnachtsfeier. Ich war Erstklässler und 6 Jahre alt. Als der verkleidete Nikolaus anfing zu sprechen, erkannte ich ihn sofort an der Stimme und rief spontan: ‚Du bist gar nicht der Nikolaus, sondern der alte Zipp‘. Der enttarnte Lehrer hatte nichts besseres zu tun, als mir vor der gesamten Schülerschaft eine Ohrfeige zu verpassen und mich ohne Stutenmann weinend nach Hause zu schicken. Nach diesem Lehrbeispiel für angewandte Pädagogik war mein Vertrauen auch in Weihnachtsmänner und Christkinder für den Rest meines Lebens im wahrsten Wortsinn ‚schlagartig‘ dahin.“ Es kam aber auch vor, dass der Weihnachtsmann selbst schuld war, dass dem kleinen Kinde die weihnachtliche Illusion abhandenkam: „Als dem Nikolaus beim Bücken die Maske aus dem Gesicht fiel und mein Onkel mich dann anschaute – entgeistert wie auch die Gesichter der umstehenden Eltern. Mit 5 Jahren war es dann für mich vorbei…“

Hinter Tür 18 verbargen sich als Gewinn drei Minister-Jahrbücher aus den Jahren 2005, 2006 und 2009. Um diese zu gewinnen mussten Sie nur angeben, warum gerade Sie eines dieser Bücher gewinnen sollten. Hierzu zwei der Kommentare, die sich auf den fiskalischen Aspekt eingeschossen haben: „Wäre doch toll, auch mal etwas vom Finanzminister geschenkt zu bekommen – ich schenke ihm ja auch jedes Jahr eine Menge Steuergelder.“ „Wäre wie Steuerrückerstattung“. Ein anderer Leser wollte mit Charme und Buch beim anderen Geschlecht philatelistischen Eindruck schinden: „Damit ich schönen Frauen meine Briefmarkensammlung zeigen kann.“

Wir hoffen sie hatten ebenso viel Spass an unserem DBZ-Adventskalender wie wir, und daher verlosen wir als kleines Dankeschön unter allen abgegebenen Kommentaren nachträglich fünf 20 Euro Einkaufsgutscheine für den PHILAPRESS Onlineshop. Die Gewinner werden von uns schriftlich benachrichtigt.

Auf ein Neues im Dezember, wir hoffen Sie sind wieder dabei!


PHILAPRESS Onlineshop


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Verfasst von: Boris M. Hillmann

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