DBZ-Adventskalender Tür 3: Zwei DVD-Kataloge

DBZ-Adventskalender Tür 3: Zwei DVD-Kataloge

DDR- und Abarten-Sammler können sich in freudiger Erwartung schon einmal die Hände reiben, denn hinter Türchen Nummer drei verbergen sich gleich zwei brandneue DVD-Kataloge von PHILOTAX: Ob Plattenfehler, Passerverschiebungen, Farb- oder Zähnungsabarten, Mehrfachdrucke, Bogenverschnitte, Zwischenstege, kopfstehende Bildteile, geklebte Papierbahnen, Drucke auf der Gummiseite oder allerlei andere Fehler, der BUND + Berlin Abarten-Katalog in seiner 13. Auflage kennt sie fast alle, denn er verzeichnet etwa 9000 Varianten. Auch der DDR Spezial Katalog lässt in der vierten Auflage keine Wünsche offen. Neben einer Vielzahl an Ausgabeformen, wie Dienstmarken, Zusammendrucken, Rollenmarken, FDC, Ganzsachen, Jahrbüchern, Maximumkarten, Markenheftchen, Kleinbogen und Numisbriefen sowie verschiedenen Abarten besticht der Katalog besonders durch die darin vollständig enthaltenen Veröffentlichungen des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR zu den jeweiligen Ausgaben. Die beiden DVD-Kataloge haben zusammen einen Wert von 109,80 Euro.

Wenn Sie einen dieser Preise gewinnen möchten, ersuchen wir Sie, folgende Frage zu beantworten: In diesem Jahr jährte sich die Deutsche Wiedervereinigung zum 25. Mal. Ganz besonders kontrovers wurde unter Sammlerinnen und Sammlern die Gestaltung der anlässlich des Jubiläums verausgabten Sondermarke diskutiert, die auf der Titelseite der DBZ 21/205 zu sehen ist. Können Sie uns auch die zugehörige Michel-Nummer nennen? Verraten Sie uns doch noch, wie die Deutsche Einheit Ihr Leben bereichert hat.

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Sponsor: PHILOTAX

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Verfasst von: Anatol Kraus

103 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Daniela S. at 5:05

    Michel-Nr. 3182

    Für mich persönlich hat sich nicht viel geändert, weil ich damals erst 6 Jahre alt war, also nicht viel von der Mauer mitbekommen habe, außerdem wohnten wir in West-Berlin, konnten also überall hin, wo wir wollten.

  2. Thorsten Schmidtke at 6:43

    Michel-Nr. 3182

    Beim Mauerfall war ich 14, und das berührendste in diesem Moment, waren meine Großeltern mit Tränen in den Augen, weil jetzt endlich die Verwandschaft in Sachsen ohne Überwachung, ohne diesen ganzen Mist an der Grenze besuchbar waren. Ich persönlich konnte in den nachfolgenden Jahren sehr viele neue Freunde in Sachsen, Brandenburg und Berlin finden.

  3. Bernd at 7:52

    Die gesuchte Michel-Nr. lautet 3182.

    Am bewegensten war es damals, die ersten Marken am Schalter kurz hinter der Grenze zu kaufen. Das war Geschichte live und ging richtig unter die Haut!

  4. André Hellermann at 8:47

    Der Michelnummer lautet 3182.

    Zwar in den alten Bundesländern geboren, aber doch zu jung um ein Fazit im Vergleich zu vor der Wende ziehen zu können. Entsprechend möchte ich mir keinen Kommentar zur Wiedervereinigung erlauben.

  5. Stephan at 8:47

    Die gesuchte Michel-Nr. lautet 3182.

    Die Wiedervereinigung fand ich als junger Wessi voll spannend. Heute erkunde ich Orte im ehemaligen Ostdeutschland, die früher vor dem Mauerfall nicht oder nur schwer zu erreichen waren.

  6. Namaste at 9:16

    Michel-Nr. 3182

    Die Wiedervereinigung war für mich ein Grund zur Freude und Dankbarkeit, weil so ein positives Ereignis in der Geschichte der Menschheit leider eher Seltensheitwert hat.

  7. phili-willi at 9:22

    Ich musste mich 1980 am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße bis auf die Unterhose ausziehen. Bei mir wurden illegal in die DDR eingeführte postfrische DDR-Postwertzeichen gefunden, deren gebeichtete Herkunft von einem langjährigen DDR-Tauschpartner aus Eisfeld/Thüringen dazu führte, dass wir fortan nur noch den offiziellen Tauschweg über den Kulturbund der DDR gehen konnten.
    Das ist erlebte Zeitgeschichte, die zum Glück der Vergangenheit angehört und die hoffentlich niemand ernsthaft wieder herbei sehnt.

  8. phili-willi mit vergessener Michel-Nr. at 9:25

    Michel-Nr. 3182
    Ich musste mich 1980 am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße bis auf die Unterhose ausziehen. Bei mir wurden illegal in die DDR eingeführte postfrische DDR-Postwertzeichen gefunden, deren gebeichtete Herkunft von einem langjährigen DDR-Tauschpartner aus Eisfeld/Thüringen dazu führte, dass wir fortan nur noch den offiziellen Tauschweg über den Kulturbund der DDR gehen konnten.
    Das ist erlebte Zeitgeschichte, die zum Glück der Vergangenheit angehört und die hoffentlich niemand ernsthaft wieder herbei sehnt.

  9. Hermann Roser at 9:53

    Das ist die Michel-Nr. 3182.

    Reise- und Presse- und Meinungsfreiheit auf der einen Seite. Aber sagen wir mal in Abwandlung eines Liedes von Gunter Gabriel so: „Es war nicht alles schlecht, was früher einmal gut war“ …

  10. Jürgen at 10:54

    Michel-Nr. 3182
    Endlich konnten die Besuche bei meinen Briefmarken-Tauschfreunden in Ostdeutschland ohne zeitaufwendige Schikanen stattfinden; ohne die nervige An- und Abmeldung bei der VOPO usw. stattfinden.

  11. Heinrich Walter at 10:57

    Mi-Nr. 3182
    Eine Bereicherung war die unbeschränkte Reisemöglichkeit in interessante Landesteile. Eine „Verarmung“ trat dadurch ein, dass der Tauschkontakt zu einem DDR-SF zusammenbrach, da er ja nun selbst die deutschen Marken erwerben konnte und die persönliche Bindung wohl nicht ausreichend stark wurde.

  12. Mario Zörner at 13:11

    MICHEL-Nummer 3182:

    Zur Wiedervereinigung war ich 18, es war eine spannende Zeit mit Beendigung meiner Lehre im Juli 1990 gab es „Westgeld“ und es gab ungeahnte neue Möglichkeiten. Ich glaube hier im „Osten“ hat sich mit der Vereinigung mehr verändert als im ExBRD Gebiet und jede Medallie, sowie auch Briefmarke, hat ja 2 Seiten.

  13. Harald at 16:09

    Michel-Nr. 3182
    Im unmittelbaren Sperrgebiet zur BRD aufgewachsen und dort über 20 Jahre gelebt hat man Richtung Westen die Landschaft mit den Wohngebieten und Wäldern nur von weitem sehen aber nicht besuchen können. Ab dem 9. November 1989 war das über Nacht möglich, ein unglaubliches Gefühl, noch bis heute.

  14. Olaf Kramer at 17:03

    Michel-Nr. 3182
    Zum Mauerfall war ich zufällig in Westberlin.
    Ich habe Mauerstücke zur Erinnerung gesammelt.
    Ostberlin wurde für die Westberliner zum Pilgerziel und umgekehrt.
    Alle Westberliner kauften plötzlich in Ostberlin die Brötchen ein, weil die dort billiger und leckerer waren (der Preis stieg aber in wenigen Monaten auf Westpreise).
    Nach der Wende habe ich als Wessi den Osten genauer kennengelernt und habe viele neue Freunde gewonnen. Ich sag nur: Urlaub an der Ostsee, super!

  15. Ina at 18:04

    Michel-Nr. 3182

    An die Wende kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ein paar Monate zuvor habe ich in der Schule beim Pionierappell auf die Frage „Seid bereit?“ statt „Immer bereit“ „Nimmer bereit!“ gerufen. Das brachte mir ein „Gespräch“ mit dem Rektor meiner Schule ein, der mir erklärte, dass meine Antwort eine Schande für den Sozialismus sei und dass er dafür sorgen wird, dass ich nicht auf eine sogenannte EOS (Erweiterte Oberschule, vergleichbar mit dem heutigen Gymnasium) gehen darf, die zum Studium berechtigt.
    Nun ja, Monate später kam die Wende und alles was mein Rektor mir androhte, wurde über Nacht zur Makulatur und ich konnte aufs Gymnasium wechseln. Die aufregende Wendezeit werde ich wohl nie vergessen.

  16. Benno Reinders at 21:49

    Michel-nr. 3182

    verschiedene Reisen nach und in der ehemaligen DDR und die Tatsache, das ich/wir sehr einfach weiteren Zielen erreichen konnte.
    und natürlich die Erkenntnis, dass jetzt das gesamte deutsche Volk in Freiheit konnte/kann leben

  17. Stefan Baum at 23:22

    Michel 3182


    Da ich Verwandte habe, die direkt im Grenzgebiet leben, war es durch die Einheit erstmals möglich, diese direkt zu besuchen, und nicht woanders in der DDR zu treffen

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