DBZ-Tipp: Kurze Laufzeit

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Am 21. Oktober teilte die Deutsche Post mit, die Porti für den Standardbrief Inland auf 70 und für den Standardbrief und die Postkarte Ausland auf 90 Cent anheben zu wollen. Zudem solle der Großbrief International bis 500 Gramm 3,55 Euro kosten. „Die Preise für alle anderen Briefformate innerhalb Deutschlands bzw. ins Ausland bleiben unverändert“, hieß es sodann.

Unter der Schlagzeile „Neue Briefpreise für 2016 beantragt“ meldete die Deutsche Post am 26. November, den formalen Antrag bei der Bundesnetzagentur eingereicht zu haben und wiederholte die Erhöhung für den Standardbrief Inland mit den einleitenden Worten „Wie schon vor einigen Wochen angekündigt“. Im zweiten Absatz ließ der Konzern dann die Katze aus dem Sack: Der Maxibrief soll ab Januar 2,60 statt 2,40 Euro kosten. Zudem möchte die Post das Entgelt für den Großbrief International auf 3,70 statt 3,55 Euro anheben.

⇒ Meldungen zum Thema Portoerhöhung

Für Belegspezialisten bedeutet dies, die Sondermarke zu Ehren Paul Klees genauer zu betrachten. Mit Ersttag 3. Dezember kann sie 28 Tage lang als Einzelfrankatur dienen, wenn die Portoanhebung genehmigt wird. Und soeben wurde mitgeteilt, dass die Bundesnetzagentur die Portoerhöhung genehmigt hat.


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Verfasst von: Torsten Berndt

2 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Salzmann, Werner at 11:40

    Hallo Herr Berndt,
    diese Meldug ist zwar nett, aber…
    seit über vier Wochen wissen wir doch schon, daß das Porto erhöht wird
    und… es stand sogar in der Zeitung.
    Besten Grüße
    Werner Salzmann

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