DBZ-Adventskalender Tür 7: Mit Spielgeld und Stempelkissen

DBZ-Adventskalender Tür 7: Mit Spielgeld und Stempelkissen

„Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“ – „Guten Tag, ich hätte gern drei Briefmarken für einen Brief und eine Postkarte.“ – „Sehr gern, einen Moment bitte.“
Haben Sie früher auch mit Geschwistern oder Freunden solche Gespräche geführt? Dann stand einer von ihnen sicherlich hinter dem Schalter einer Kinderpost und der andere davor. Formulare ausfüllen, mit Stempel versehen, Briefe schreiben und in Umschläge packen: Das machen auch die Kinder von heute gern.
Hinter der heutigen Tür sind gleich zwei Gewinne verborgen. Verlost wird gleich zweimal die Kinderpost aus dem Schmidt Spiele-Verlag, die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post entwickelt wurde. Die Kinderpost für junge Philatelisten ab sechs Jahren enthält alles, was in einem Postamt gebraucht wird: vom Spielgeld über amtliche Vordrucke bis zum Stempelkissen.
Wann und wo haben Sie selber mit der Kinderpost gespielt? Erzählen Sie uns bitte Ihre Geschichte: Gewinnen können diejenigen, die in der unteren Kommentarspalte erzählen, welche persönlichen Erinnerungen sie mit der Kinderpost verbinden.

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: Schmidt Spiele

Teilnahmebedingungen


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Verfasst von: Verena Leidig

77 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Thorsten Schmidtke at 6:43

    Ich habe früher mit meinen Geschwistern damit gespielt, wir haben das sogar mal „erweitert“, in dem wir meine LGB-Bahn mit eingebunden haben….so als „Bahnpost“.

  2. J.Armbrecht at 7:45

    Ich habe gerade meine 55Jahr alte Kinderpost hervorgeholt.Ich habe mit meinen Eltern immer ,und gern ,Post gespielt.Habe mir kleine Postsäcke nähen lassen.Auch meine Kinder haben mit der Post gespielt.Und eine neue Kinderpost möchte ich für meine Enkel Gewinnen.💌😄

  3. Wolfgang at 8:41

    Die Kinderpost, ja das waren noch Zeiten!
    Ja, haben wir mit wachsender Begeisterung seinerzeit gespielt und
    wir wollten alle Briefträger werden.
    Aber da gab es noch die gute alte Post!

  4. Karl Heinz G. at 8:49

    Ich bekam leider keine Kinderpost zum spielen.Dafür habe ich dann selber 1959 bei der Post angefangen und habe dort 51J,gearbeitet.So habe ich dann alles in “echt“gemacht.

  5. Christoph Haller at 9:39

    ich weiß noch, dass ich mal einen Kinderpost-Brief in einen „richtigen“ Briefkasten eingeworfen habe. Er wurde nach 1 Tag bei meinem Freund zugestellt, ohne Nachgebühr!

  6. Harald at 10:18

    Das war so vor ca. 60 Jahren. Da ich keine Geschwister hatte, habe ich die Kinderpost mit meinen Eltern gespielt. Als z.B. die Briefmarken alle verbraucht waren, habe ich mir selber welche angefertigt (oh weh, hoffentlich habe ich mich jetzt nicht als Briefmarkenfälscher entlarvt !)

  7. phili-willi at 10:53

    Mir wurde mit 7 Jahren eine Kinderpost geschenkt. Ich habe immer gerne damit gespielt.
    Falls ich eine Kinderpost gewinnen sollte, werde ich sie bei den Ferienspielen 2016 des von mir geführten Briefmarkensammlervereins einsetzen.

  8. Victoria Collette at 11:28

    Ich habe das in meiner Kindheit ohne ende gespielt in jeder freien Minute und ich würde mich freuen wenn meine Tochter auch die Gelegenheit bekäme sie auch kennenzulernen.

  9. Joachim at 13:12

    Etwa 1956, ich war 8 Jahre alt, war unter unserem Weihnachtsbaum eine Kinderpost. Nicht nur meine Geschwister und ich, sondern auch Nachbarschaftskinder wurden spielerisch zu begeisterten, Briefeschreibern, sondern auch zu Sammlern der echten Marken. Es war eine herrliche Zeit für uns.

  10. Bernd at 13:51

    Ach ja, die gute alte Kinderpost, träum…

    Vor ca. 20 Jahren durfte ich mit meinen Kindern noch damit spielen. Mal als „Schalterbeamter“ uns mal als „Kunde“, schön war´s!

  11. Johannes Poreber at 13:54

    Vor gut 60 Jahren kam das Christkindlein geflogen und brachte unterm Tannenbaum für den kleinen Johannes eine Kinder-Post. Mit seinen Freunden und Schulkameraden spielten sie oft damit und erweiterten das Ganze, in dem sie selbst Briefträger spielten und die Post in die entsprechenden Hausbriefkästen warfen.

  12. sonja b. at 14:37

    Das wäre genau das richtige für meinen 6 Jährigen Sohn….
    und für den kleineren.

    Ich kann mich nicht wirklich erinnern, ob ich mit der Kinderpost gespielt habe.
    Dafür bin ich zum Briefmarkensammler geworden (inklusive Jugendgruppe).

  13. Lothar Mannchen at 15:54

    Ich hatte leider selbst keine Kinderpost, dafür aber mein ältester Sohn. Er war so verrückt nach der Kinderpost das Ich glaube er würde auch heute noch mit 33 Jahren damit spielen.

  14. Fred at 15:55

    Oh.das ist ja schon 53 Jahre her, das ich mit meinem Freund die Kinderpost spielte.
    Er war immer der Kunde und ich der Oberpostmeister. So vergingen die Ferien wie
    im Flug. Heute spiele ich mit echten Briefmarken und Stempel.

  15. Thomas Ganskow at 18:10

    Mein Papa war selbständiger Binnenschiffer. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich die Post ins Steuerhaus geschleppt habe. Und ich hatte richtige Briefmarken. Denn man Papa war Sammler. Und da damals die Post noch weitestgehend mit Marken frankiert war und nicht mit den Freistemplern, gab es in der Firmenpost immer Nachschub. Natürlich schon gestempelt. Aber das tat der Sache keinen Abbruch.

  16. Victoria Landgraf at 19:28

    Ich kenne sie leider nicht =( Wow wow wow was für ein fantastischer preis da würde ich mich so freuen <3 danke für die fantastische aktion und eine wunderschöne besinnliche Weihnachtszeit im Kreise eurer liebsten <3 ich drücke gaanz fest die (y) da ich nur noch FREUDENSPRÜNGE machen würde wenn ich gewinne <3

  17. Ina at 20:45

    Meine Cousine hatte eine Kinderpost, ich aber leider nicht. Ich wollte dann immer so gerne meine Cousine besuchen, nur um mit ihrer Kinderpost spielen zu können. Und meine Tante hatte immer gedacht, dass ich so gerne komme, weil sie so nett ist. 😀

  18. Rudi at 21:44

    Ich habe als Kind oft, zusammen mit drei Freunden aus dem gleichen Zwölf-Familienhaus, im Treppenhaus die Kinderpost aufgebaut. Die meisten Bewohner des Hauses die rein oder raus gingen, haben dann immer kurz mitgespielt.

  19. Benno Reinders at 22:23

    Wenn ich noch jung war, gab es in Holland nicht so etwas wie Kinderpost. Da meine Omi damals weit weg lebte in Amsterdam, habe ich ihr oft einen Karte senden dürfen. Und dann einen zurück empfangen, ja das war ein Fest.

  20. Peter Simonka at 2:36

    Das war so vor ca. 60 Jahren. Da ich keine Geschwister hatte, habe ich die Kinderpost mit meinen Eltern gespielt. Als z.B. die Briefmarken alle verbraucht waren, habe ich mir selber welche angefertigt (oh weh, hoffentlich habe ich mich jetzt nicht als Briefmarkenfälscher entlarvt !)

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