DBZ-Adventskalender Tür 17: Fünf für Fünf

DBZ-Adventskalender Tür 17: Fünf für Fünf

Sie heißen Julian, Dick und Anne, George und Timmy. Sie bestehen wilde Abenteuer und lösen knifflige Rätsel – und am Ende wird alles gut. Den ersten Band über die „Fünf Freunde“ hat die britische Autorin Enid Blyton (1897–1968) in den 1940er-Jahren geschrieben. Generationen von Kindern haben ihre Bücher verschlungen und neben den Geschichten der fünf Freunde auch die Internats-Erlebnisse von Hanni und Nanni mit Begeisterung gelesen.

Vieles wurde verfilmt oder ist als Hörbuch erschienen, so wie der Gewinn des heutigen Tages – der natürlich noch dazu sehr philatelistisch ist. Fünf Teilnehmer gewinnen je eine Hörbuch-CD von „Fünf Freunde und die gestohlene Briefmarke“ von Sony Music Entertainment Germany. In dem Abenteuer geht es um den Diebstahl einer wertvollen Briefmarke und um einen geheimnisvollen Brief.
Wer möchte, dass sein Name im Lostopf landet, der verrät bitte im Kommentarblock, welches sein Lieblingskinderbuch war und warum gerade das Buch für ihn so besonders ist.

Wir bedanken uns bei dem Stifter der heutigen Preise: Sony Music Entertainment Germany

Teilnahmebedingungen


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Briefmarken-Highlights

Dieses Buch zeigt ca. 100 bekannte,
seltene und wertvolle Glanzstücke der Philatelie
Preis: 9,95 €
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands.
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Verfasst von: Verena Leidig

64 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Andreas Schmalenberger at 9:05

    Robinson Crusoe – weil er mich schon in frühester Jugend fasziniert hat und ich im fortgeschrittenen Alter damit begonnen habe, Robinson-Crusoe Bücher zu sammeln – mittlerweile habe ich schon eine beachtliche Sammlung zusammengetragen.

  2. Jens Nickel at 9:29

    Ich habe bereits mit 10 Jahren „Der Herr der Ringe“ gelesen. Ist zwar kein Kinderbuch, aber ich war so davon gefesselt, dass ich anschliessend keine Kinderbücher mehr gelesen habe.

  3. Harald at 9:49

    Meine Lieblingslektüre in der Kinder- und Jugendzeit war nicht ein einzelnes Buch, sondern die 223 MOSAIK-Hefte von Hannes Hegen mit den Digedags von 1955 bis 1975. Sie waren spannend und lehrreich zugleich und man konnte mit den Heftabenteuern auch die ganze Welt kennenlernen.

  4. Heinrich Walter at 10:11

    Obwohl ich heute schon fast 70 Jahre alt bin, ist in meiner Erinnerung das Kinderbuch aus dem Ravensburger Verlag „Die Drei aus Oberheudorf“ noch präsent. Einzelheiten sind zwar nicht mehr abrufbar, aber es ging um die Freundschaft und gemeinsamen Abenteuer von 3 Kindern in einem kleinen Bauerndorf. Und wenn der Titel nach so langer Zeit noch nicht vergessen wurde, dann muss es ein prägnanntes Buch gewesen sein.

  5. Jürgen at 16:37

    Damals in den 50 iger Jahren habe ich natürlich die Karl-May-Bücher „verschlungen“, soweit ich sie hatte/geliehen hatte. Denn als Jungens haben wir natürlich Indianer und Trapper/Cowboys gespielt. Auch ohne „richtige“ Spielzeuggewehre/-Pistolen; denn das war so kurz nach dem Krieg noch nicht wieder angebracht und auch für den Geldbeutel – ohne Taschengeld!!!!- viel zu teuer. Da haben es geschnitzte Holzteile als „Silberbüchse/Henrystutzen“ auch getan. Entscheidend war „das Spielen, Verkleiden, Anschleichen usw.“

  6. Olaf Kramer at 16:44

    Es waren die „Kriminalgeschichten“ von Erich Kästner mit Emil und den Detektiven, in denen immer die Gerechtigkeit gesiegt hat
    Die 5 Freunde habe ich auch gerne gemocht. Ich erinnere mich
    noch sehr genau daran

  7. Jürgen T. at 18:17

    ‚Das Wolfskind‘, ein Buch, das meine Großmutter bei der Vertreibung aus dem Sudetenland mitgenommen hat; es handelt in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und ist in gotischer Schrift gedruckt.
    Ich habe es immer noch und halte es in Ehren.

  8. Katja at 20:44

    Mein Lieblingskinderbuch war „Der Fäustling“ – ein ukrainisches Volksmärchen. Ich mochte dieses Buch besonders, weil es tolle Reime und Bilder und die Form eines Fäustlings hat.

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