DBZ-Adventskalender Tür 21: Taschen-Mikroskop und Postkarten-Box

DBZ-Adventskalender Tür 21: Taschen-Mikroskop und Postkarten-Box

Klein aber oho: Wegen seiner unscheinbaren Ausmaße wird das kompakte Digital-Mikroskop von SAFE Schwäbische Albumfabrik gerne unterschätzt, aber unter dem nur zwölf Zentimeter langen Gehäuse verbirgt sich ein wahres Wunderwerk der Technik, das Forschernaturen nicht missen sollten. 24- bis 90-fache Vergrößerung, eine hochauflösende Kamera (640×480 Pixel), ein Display mit 65000 Farben sowie zahlreiche Spezialfunktionen wie Zoom, Standbildaufnahme, schwarz-weiß-Umwandlung und Relief-Funktion machen jede Reise in den Mikrokosmos zu einem beeindruckenden Spektakel. Ein unverzichtbarer Begleiter auf Messen, Auktionen oder Tauschveranstaltungen, dem weder Perfektion noch Makel verborgen bleiben.

Schmuckstück: Mit seiner Leinen-Struktur-Oberfläche, dem wattierten und genähten Deckelkissen, seinen Messing-Beschlägen nebst -Schloss ist die hölzerne Postkarten-Box „Retro“ überaus geschmackvoll gestaltet und bietet Ihren philokartistischen Kleinodien ein würdevolles Zuhause. Bis zu 600 Postkarten können Sie in dem in vier Fächer unterteilten Behältnis aufbewahren.
Der Gesamtwert der heutigen Gewinne beträgt 133,95 Euro.

Wenn Sie einen der beiden Preise gewinnen möchten, verraten Sie uns doch, was Sie als Erstes mit dem Mikroskop betrachten möchten oder aber an wen Sie ihre letzte Postkarte geschickt haben.

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Sponsor: SAFE Schwäbische Albumfabrik

Teilnahmebedingungen


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Sowjetunion-Spezial 2017
3. Auflage, 1050 Seiten, Hardcover
Preis: 149,80 €
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Verfasst von: Anatol Kraus

139 Kommentare zu diesem Artikel
  1. martin schubert at 7:34

    ich würde meine sammlung nach plattenfehlern duchstöbern, auch einige römische münzen warten noch auf ihre bestimmung. und die letzte postkarte ging über postcrossing.com nach seoul.

  2. phili-willi at 9:39

    Mit dem Mikroskop würde ich in meiner Sammlung nach Plattenfehlern suchen.
    Meine letzten Postkarten habe ich als Pluskarten Individuell mit eigenen Bildern vom letzten Weihnachtsmarkt heute an Verwandte und gute Freunde verschickt.

  3. joachim at 10:07

    Mit einem Mikroskop würde ich gern meine Briefmarkensammlung untersuchen, ob nicht doch einige Abarten darunter sind.

    Die letzte Postkarte habe ich zu Weihnachten an Freunde verschickt.

  4. Andreas Schüttler at 10:19

    Meine letzte Postkarte ist schon zu lange her, um mich genau zu erinnern. Das Mikroskop allerdings würde erstmal verwendet werden, um alle möglichen Alltagsgegenstände vergrößert anzuschauen 😛

  5. Heinrich Walter at 10:37

    als erstes würde ich mich mit dem Mikroskop über meine Postkarten mit der Margeriten-frankatur hermachen zur Erstellung einer Spezialforschungssammlung. Die letzte Postkarte habe ich vor ein paar Tagen aan einen Sammlerfreund geschrieben mit besonderer Frankatur, die es demnächst nicht mehr geben wird.

  6. Mario Zörner at 10:55

    Mit den Mikroskop würde ich meine SBZ Sammlung genauer „unter die Lupe“ nehmen. Meine letzte Postkarte habe ich vom Fichtelbergmarsch (Chemnitz – Fichtelberg zu Fuß 63 Km) an meine Mutter gesendet.

  7. Jürgen at 12:48

    Bei den Weihnachtskarten gestern waren auch Postkarten dabei. Mit dem Mikroskop würde ich meine Markenheftchen-Sammlung mal so richtig auf Abarten durchsuchen, weil in den letzten 3/4 Jahren doch wieder manche Plattenfehler usw. dazu gekommen sind.

  8. Marwan Chaar at 13:19

    Die letzte Postkarte hatte ich vor ca. 2 Monaten anlässlich der Geburt meines Enkels verschickt. In den kommenden Tagen werde ich noch einige Postkarten zu Weihachten verschicken.

  9. Murad B. at 14:59

    Das kompakte Taschen-Mikroskop würde ich zu Tauschbörsen mitnehmen um Briefmarken auf Abarten und allgemein näher untersuchen zu können. Wäre mir dann auch sehr hilfreich bei Tausch- und Kaufgeschäften.

  10. Michael Radunz at 16:04

    Die Suche nach Abarten bei den Marken von Böhmen und Mähren, was ja bekanntlich sehr ergiebig an Abarten und Plattenfehlern ist. Die letzten Karten habe ich an Freunde und Verwandte zum diesjährigen Weihnachtsfest verschickt.

  11. Wunderlich, Heinz-Günter at 16:52

    Mit dem Mikroskop würde ich zuerst einige ältere Briefmarken etwas genauer untersuchen.
    Die letzten Postkarten habe ich im Urlaub (September) an Familienangehörige und Freunde geschrieben.

  12. Wolfgang Edler at 18:47

    Meine 20-Euro-Münzen aus Österreich sind schon mit dem bloßen Auge kleine Kunstwerke, aber bestimmt noch interessanter unter dem Mikroskop.
    Die letzten Postkarten habe ich gerade vor einer Woche aus dem Vatikan an Familie und Freunde geschickt.

  13. Rudi at 21:16

    Als Besitzer eines Mikroskopes hätte ich endlich die Möglichkeit meine Briefmarkensammlung nach Spezialitäten, Rasterungen und ähnlichem zu untrsuchen. Meine Weihnachtsgrüsse (gestern geschrieben) werde ich morgen früh in den Briefkasten werfen. So kommt sie zu 90% punktgenau vor Heilig Abend bei meinen Freunden an.

  14. Hermann Roser at 21:26

    Mit dem Mikroskop würde ich in meiner Sammlung nach Abarten suchen – übrigens schrieb ich meine letzten Postkarten an die DBZ und den BMS (zur Teilnahme am Preisausschreiben Eurer jeweiligen Zeitschrift 🙂 )

  15. Alexander at 22:22

    Das Mikroskop ist sicherlich auch interessant für meine Kinder und natürlich für die Briefmarken. sehr spannend.

    Meine letzte Post-Karte war eine Meldung an die Stromwerke – nicht sehr spannend.

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