DBZ-Adventskalender Tür 22: Postaler Oldtimer

DBZ-Adventskalender Tür 22: Postaler Oldtimer

Ein jeder zeigt sich fasziniert von ihnen. Sehen wir ein Exemplar auf der Straße, drehen wir uns unweigerlich um. Die Rede ist von Oldtimern. Das Interesse an alten Fahrzeuge besteht länger als man denkt. Durch das Autorennen „London to Brighton Veteran Car Run“, das seit 1927 jährlich ausgetragen wird und damit das längste Autorennen der Welt ist, gerieten alte Fahrzeuge mehr und mehr in den Fokus, denn zugelassen sind nur Autos, die vor dem Jahr 1905 fabriziert worden sind. Mittlerweile gibt es 1,5 Millionen im Verband organisierte Oldtimerfreunde in über 60 Ländern. Sie alle sind Mitglieder des Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA). In Deutschland gehören alleine 125.000 dem internationalen Verein an.

Post Norwegen Postfahrzeug Modell

Die Post Norwegen stellte für unser heutiges Adventsgewinnspiel das Modell eines historischen Postfahrzeugs zur Verfügung.

Leider passt ein Oldtimer nicht hinter unser heutiges Adventstürchen, aber zumindest das Modell eines solchen. Natürlich handelt es sich um ein altes Postfahrzeug, einen Fiat 15 TER 1914, bereitgestellt von der norwegischen Post.

Um unseren heutigen Preis gewinnen zu können, schreiben Sie uns einfach, welches denn Ihr erstes Fahrzeug war und was sie mit diesem verbinden. Vielleicht haben Sie eine kleine Anekdote über ihren ersten fahrbaren Untersatz zu erzählen.

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: Post Norwegen


Reklame
Katalog bestellen MICHEL
Vögel Europa 2017

ISBN: 978-3-95402-217-5
Preis: 69,80 €
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands.

Jetzt bestellen


Reklame
Verfasst von: Stefanie Dieckmann

85 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Andreas Schmalenberger at 6:08

    Mein erstes Fahrzeuge habe ich von meinem Vater übernommen, einen Renault R 6 Baujahr 1971 mit Revolverschaltung und vorne durchgehender Sitzbank. Wenn ich mir die damalige technische Ausstattung vor Augen halte, ist sie mit der der heutigen Fahrzeuge nicht zu vergleichen

  2. Holger Hermann at 7:48

    Ein VW-Käfer Halbautomatik aus dem Jahr 1967, übernommen von meiner Tante. Ein Studienfreund schenkte mir dazu ein kleines Büchlein „Danke, ich schaff’s alleine“ 😉 Gegen den Unterbodenrost war dann aber kein Kraut gewachsen.

  3. Panier at 7:58

    unser erstes Auto – kurz vor der Wiedervereinigung – war ein „Trabbi“, mit welchem wir auch in die BRD wollten zum ersten „West“besuch, prompt passierte auf der Hinfahrt ein Unfall mit einem LKW und das „Papp“auto war Schrott.

  4. Harald at 9:22

    Das war in den 60er Jahren ein Motorroller „Berlin“. Mit dem bin ich zur Schule und zum Studium „gedüst“, er war mit max. 80 km/h zwar nicht schnell, aber zuverlässig. Das zweite Leben des Motors war dann in einem selbstgebauten Rasenmäher.

  5. Horst Berg at 9:54

    mein erster war ein Käfer, von einem Bundeswehr-Soldaten für 200 DM gekauft – und von ihm mit einem Pinsel in Nato-oliv gestrichen. Der ganze Motorblock hing noch einer Schraube, aber er lief und lief und lief ……..
    Nach 2 Jahren dann für sage und schreibe 600 DM weiterverkauft. So ein Geschäft habe ich nie wieder gemacht.

  6. Hans-Joachim at 10:20

    Mein erstes Auto war ein NSU 1100. Das hatte ich schon kurz vor der Führerscheinprüfung gekauft. So musste immer ein Freund fahren und ich durfte vom Beifahrersitz aus die Gänge einlegen. Klappte vorzüglich und schnell (wie der kleine Flitzer!)

  7. Heinrich Walter at 11:42

    Mein erstes Auto war ein Ford 12 M, das war der mit der kleinen Weltkugel im Grill. Er hatte auch eine filigrane Lenkradschaltung – und er hatte immer Durst. Ca. 10 l Sprit auf 100 km und ca. 0,5 l Öl. Leider war mein jugendlicher Leichtsinn noch nicht auf Oldtimer ausgerichtet.

  8. Philipp at 12:11

    Erstes Fahrzeug war ein VW Scirocco Cabrio. (Dach war vom Vorbesitzer eher lieblos weggeflext, also ewtas laienhaft – was Dichtung, etc. anging – aber beim ersten Auto ist man wohl immer etwas „blind“)

  9. Huda at 13:39

    Ich hatte einen Ford Fiesta als erstes Auto. Leider war er schon etwas durchgerostet und hat mich ausgerechnet im Winter im Stich gelassen. Nach einem halben Jahr haben wir ihn wieder verkauft.

  10. Bernhard at 16:32

    Mein erstes Fahrzeug war ein R4. Wenn man schneller als 80 km/h fuhr ging immer die Motorhaube auf. Abenteuerlich war die Ersterklimmung des Brennerpasses. Ich glaube Fußgänger hätten uns fast überholen können.

  11. Jürgen at 16:43

    Es war 1965 ein VW-Käfer. Von Hannover in den Bayerischen Wald z.B., vollbeladen mit Kind und Kegel, Koffer und Kinderkarren-Oberteil auf dem Dachgepäckträger und auf der BAB schon bei der ersten „Steigung“ bei Hildesheim gabs nur eins: Herunterschalten und Geduld haben. Und dann in den „Kasseler Bergen“ noch viel schlimmer….. Aber wir sind immer gut angekommen; auch wenn die Kinder schon nach einer Stunde fragten, wann wir denn endlich ankämen ……..

  12. Mario Kaess at 17:00

    Mein erstes Fahrzeug war ein Moped des Typs „Star“ von Simson. Mit ihm verbinde ich vor allem das Angeln, denn das Moped war jenes, das mich als Jugendlicher an die ganzen Angelgewässer gebracht hat.

  13. Fred at 17:49

    Mein erstes Auto war ein Ford Escord. Keinerlei Elektronik und er
    verbrauchte auf 100km mehr Öl als Benzin. Trotzdem hatte ich mit
    meiner heutigen Frau darin den ersten Sex. Und dies ist jetzt
    37 Jahre her. Auch sonst war er ein dienstbares Auto.

  14. Rudi at 18:27

    Mein erstes Auto war ein 1200er VW „Sparkäfer“ (knapp 13 1/2 lt auf 100km). Höchstgeschw. 110 km/h laut Tacho aber keine Steigung scheuend. Wo andere, viel modernere Autos mit mehr PS stehen blieben lief mein „Krabbelchen“ und lief und lief.

  15. Simba at 19:01

    Mein erster fahrbarer Untersatz war ein gebrauchter Käfer, den ich 1975 erstanden habe. Als mein Anlasser kaputt war und ich in einer Polizeikontrolle den Motor abstellen musste, haben mich zwei Polizisten angeschoben (Zündung an, 2. Gang und Kupplung kommen lassen – Motor lief wieder), Polizei – dein Freund und Helfer.

  16. Detlef Johannsen at 22:05

    Mein erstes Fz. ein VW-Käfer 1200, knallrot, Bj.60, gebraucht, mit viel Firlefanz! Weißbandbereifung, Talbot-Spiegel auf den Kotflügeln und je eine Fahnenstange. Großes Faltschiebedach mit grüner Sonnenblende. Nachdem ich ihn bezahlt hatte machte es „Peng“ und ein Austauschmotor war fällig!

  17. Katja at 22:31

    Mein erstes Auto war ein VW Polo und ich bin diesem Auto bis heute treu geblieben, weil ich viele schöne Anekdote damit verbinden, u. a. diverse Umzüge, einen Italien-Urlaub und eine kleine Deutschland-Tour.

  18. Marie W. at 23:13

    Mein erstes Auto war ein Opel Meriva, eine amüsante Anekdote wäre wohl der „Spiegel-Vorfall“: als ich mein Auto ca. eine Woche lang hatte, stieg ich an einem Sonnabend etwa um 11:15 in meinen Wagen und schloss die Tür. *klirr* Etwas verdattert guckte ich in Richtung meines linken Seitenspiegels… der nicht mehr da war. An seiner Stelle nur noch eine dunkle Fläche mit Klebespuren. Das Spiegelglas war heraus gefallen und in tausend Scherben zerborsten. Erster Gedanke: Welchen der Seitenspiegel musste man haben? (Antwort: den Linken) Zweiter Gedanke: Ist das grad echt passiert (Antwort:Ja!) Dritter Gedanke: Werkstatt! Also Werkstätten angerufen: Erste Werkstatt: „Ham wa nich!“ Zweite Werkstatt: „Ja haben wir da, aber wir schließen um 12:00 (inzwischen war es fast halb 12 und ich wohnte in einer größeren Stadt)“ Habe es dann tatsächlich 5 Minuten vor der Schließung hin geschafft und ein äußerst netter Herr hat den dann tatsächlich noch erneuert.

  19. Bernd at 23:23

    Mein erstes Kfz war ein Opel Kadett B (selbstgekauft).
    Mein Vater wollte mit meinem Wagen eine Probefahrt machen und kam prombt
    in eine Polizeikontrolle. Bei der Kontrolle mußte ich wie üblich den Verbands-
    kasten und das Warndreieck (welches beim Kauf nicht enthalten war) vorzeigen. Fazit: Nach einer halben Stunde glücklicher Autobesitzer auch
    gleich das erste Ticket von 5 DM kassiert.

  20. Holger at 23:32

    Ein Polo mit Vergasermotor, bei dem man beim Start des Motors das Gaspedal treten musste. Beim nächsten Auto war das nicht mehr so, aber ich war daran gewöhnt und habe daher in den ersten Tagen immer schön den Motor aufheulen lassen (beim Vergasermotor gab es das Phänomen natürlich nicht)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.