Mensch im Mittelpunkt

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Henri Toulouse-Lautrec und das Moulin-Rouge

Der Name Henri de Toulouse-Lautrec ist unzweifelhaft mit dem Pariser Vergnügungsleben des ausgehenden 19. Jahrhunderts verbunden. Das im Jahre 1889 eröffnete „Moulin Rouge“ bildete dabei den gesellschaftlichen Mittelpunkt. Henri de Toulouse-Lautrec – sein vollständiger Name lautete Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec – wurde am 24. November 1864 als Sohn des Grafen Alphonse de Toulouse-Lautrec-Monfa (1838–1913) und seiner Cousine ersten Grades, der Gräfin Adèle Tapié de Céleyran (1841–1930) im südfranzösischen Albi geboren und verbrachte dort in den Schlössern Céleyran und Le Bosc einen Teil seiner Kindheit. Henri litt an einer Erbkrankheit, die etwa im zehnten Lebensjahr auftrat und sich vorwiegend durch eine Kleinwüchsigkeit ausdrückte. Dazu kamen zwei Unfälle mit 13 und 14 Jahren, als er sich beide Beine brach, sodass er insgesamt als Erwachsener untersetzt und verkrüppelt blieb und nur eine Körpergröße von 1,52 Metern erreichte.

Er wuchs wohlbehütet in seiner Familie auf, die zu den führenden Adelsfamilien Frankreichs zählte. Es gehörte zu den Familientraditionen, sich im Zeichnen, Aquarellieren und Modellieren zu üben. Darin liegen auch die Wurzeln seines Interesses am Malen. Jagd- und Pferdezeichnungen waren zunächst seine ersten Themen …

Den kompletten Beitrag von Prof. Dr. Hubert Meinel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Briefmarken-Zeitschrift. Die DBZ 2/2016  ist derzeit in Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich. Abonnenten erhalten ihre DBZ immer einige Tage früher und sparen auch noch einen Euro.


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