„Die verkaufte Braut“ von Bedřich Smetana

„Die verkaufte Braut“ von Bedřich Smetana

Die Uraufführung der Oper „Die verkaufte Braut“ von Bedřich Smetana am 30. Mai des Jahres 1866 im Prager Interimstheater stand unter keinem guten Stern. Der sich ankündigende Krieg zwischen Preußen und Österreich stand unmittelbar bevor. Es war nicht die Zeit für heitere Opern, und so war das Theater auch nur halb leer. Der Beifall war nur mäßig und selbst der Komponist und sein Librettist Sabina waren sich nicht bewusst, welches überragende Werk sie geschaffen hatten. Der Siegeszug der Oper setzte erst etwas später ein und machte „Die verkaufte Braut“ zum Musterbeispiel einer heiteren Oper im Stile der nationalen Volksmusik.
Smetanas Vater war Braumeister und besaß eine Gastwirtschaft gegenüber dem Schloss der Waldsteins in Lytomyšl (Leitmeritz) in Ostböhmen. Hier wurde Smetana am 2. März 1824 als erster Sohn nach sieben Töchtern geboren. Sein Vater war ein begeisterter Musiker, und auch der Sohn lernte bereits Geige und Klavier, bevor er zur Schule kam. Regelmäßig wurde im Gasthaus musiziert …

Dietrich Ecklebes Artikel über Smetanas „Die verkaufte Braut“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Briefmarken-Zeitschrift. Die DBZ 12/2016  ist derzeit in Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich. Abonnenten erhalten ihre DBZ immer einige Tage früher und sparen auch noch einen Euro.

Titelabbildung: Sammlung Dietrich Ecklebe


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Verfasst von: Udo Angerstein

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