Hieronymus Bosch: Mysteriös und detailreich

Hieronymus Bosch: Mysteriös und detailreich

Wenig weiß man über den Maler Hieronymus Bosch (1450−1516), der im August vor einem halben Jahrtausend starb und der in diesem Jahr unter anderem mit einer Ausstellung in seiner Heimatstadt ’s-Hertogenbosch, dem heutigen Den Bosch, gefeiert wird. Das überlieferte Werk ist nicht umfangreich, die 45 erhaltenen Bilder und Zeichnungen sind zudem auf der ganzen Welt verteilt. Seine Werke sind mysteriös, bizarr und voller Anspielungen, die wohl von Zeitgenossen klar zu deuten waren, heute jedoch schwer verständlich sind. Und die Symbolik wurde vom Künstler nicht in schriftlichen Aufzeichnungen erläutert.

Berichte über sein Schaffen oder über die Rezeption seiner Werke zu seiner Zeit gibt es nicht. Wie gern würde man eine Zeitreise antreten, dem Maler in seiner Werkstatt über die Schulter gucken und mit ihm über seine Motivation und Inspiration plaudern. Ein klein wenig hat dies John Vermeulen getan, der das Spätmittelalter in seiner fiktiven Roman-Biografie „Der Garten der Lüste“ über Bosch farbig aufleben lässt …

Den kompletten Beitrag von Verena Leidig zum 500. Todestag von Hieronymus Bosch lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Briefmarken-Zeitschrift. Die DBZ 17/2016  ist derzeit in Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich. Abonnenten erhalten ihre DBZ immer einige Tage früher und sparen auch noch einen Euro.

Titelabbildung: Ersttagsbrief der niederländischen Post


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Verfasst von: Verena Leidig

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