USA: Portoerhöhung für 2017 beantragt

USA: Portoerhöhung für 2017 beantragt

Der Postdienst der Vereinigten Staaten (USPS) hat bei der Regulierungskommission (PRC) einen Antrag auf Portoerhöhung gestellt. Sollte die Kommission die Genehmigung erteilen, dürften ab Januar 2017 für einige Sendungsarten höhere Porti bezahlt werden. Das Porto für First-Class-Briefe soll demnach von 47 auf 49 Cent steigen, bei Postkarten soll sich nichts ändern. Sparfüchse können sich also für den Fall der Fälle noch mit Briefmarken der „Forever“-Stufe eindecken, die das Porto für den First-Class-Brief der ersten Gewichtsstufe  abdecken.

Pakete werden teilweise günstiger

Bei Paketen kleinerer Gewichtsstufen soll es zu Portosteigerungen von 0,6 Prozent kommen, wohingegen höhere Gewichtsstufen etwas günstiger werden. Bei Sonderleistungen wie etwa Einschreiben wird es auch etwas teurer werden. Was Sendungen aus den USA in andere Länder angeht, sind diese Gebühren bei dem Antrag noch nicht mit berechnet, sollen aber noch bekannt gegeben werden.

Auch andere Länder haben erhöht

In diesem Jahr hat es unter anderem bereits in Dänemark, Neuseeland, Jersey, Irland und Australien Portoerhöhungen bzw. Portoanpassungen gegeben, Österreich passt die Posttarife im neuen Jahr an. Bei der Deutschen Post wird immer wieder über eine erneute Portoerhöhung spekuliert, das Briefporto darf allerdings frühestens 2019 wieder steigen.

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Verfasst von: Udo Angerstein

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