Die Flagge Dänemarks weht weiter

Die Flagge Dänemarks weht weiter

Vor 100 Jahren haben die Vereinigten Staaten von Amerika die Verwaltung von Dänisch-Westindien von Dänemark übernommen. Doch noch heute weht der Dannebrog über der einstige Zentrale für den Postverkehr zwischen Europa und Amerika.

Namhafte deutsche Auk­tionshäuser versteigerten in jüngster Zeit Vignetten, die vor einhundert Jahren für Aufregung sorgten. Sie sind Briefmarken ähnlich gestaltet, tragen jedoch keine Wertangabe. Die farbigen Drucke zeigen im Vordergrund die stolz wehende Fahne Dänemarks – einen Dannebrog. Genauer gesagt die Militärflagge mit Schwalbenschwanz. Dahinter eine exotisch anmutende hügelige Küstenlandschaft mit einem Hafen. Diese Vignetten von 1916/17 dokumentieren eine spannende Episode aus der Geschichte unserer nördlichen Nachbarn. Der Text protestiert gegen den Verkauf von Dänisch-Westindien an die USA. Allerdings vergeblich. Dänemark, das in der frühen Neuzeit zu den Kolonialmächten gehörte, zog sich vor 100 Jahren aus der Karibik zurück.

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Damit endete auch ein Sammelgebiet, das von Philatelisten, die das „Mutterland“ Dänemark bearbeiten, recht gern mit einbezogen wird. Auch über die eigenen Briefmarken hinaus ist Dänisch-Westindien philatelistisch interessant. Sind doch mit diesen karibischen Inseln solche Begriffe wie die HAPAG-Marken oder die Konsulatspostämter verbunden. Seit dem Verkauf 1917 trägt die Inselgruppe den Namen US Virgin Islands (US-amerikanische Jungferninseln) und gibt natürlich keine Postwertzeichen mehr heraus. Gleich nebenan, ebenfalls zu den Kleinen Antillen gehörend, liegen die Britischen Jungferninseln mit eigenen Briefmarken.

11000 Jungfrauen

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Der erste Europäer, der den Archipel zu Gesicht bekam, war kein Geringerer als Christoph Kolumbus. Auf seiner zweiten Reise gen Westen, die 1493 begann, durchsegelte er die paradiesisch anmutenden Inseln östlich von Puerto Rico und machte Bekanntschaft mit den Ureinwohnern – Arawaks und Kariben. Angetan von den vielen kleinen Eilanden mit ihren lieblichen Landschaften nannte Kolumbus die Inselgruppe „Las once mil vírgenes“ – die 11000 Jungfrauen. Eine Hommage an die vielen jungen Mädchen, die einst der (wenig glaubhaften) Legende zufolge mit der Heiligen Ursula den Märtyrertod starben.
Da sich die großen Seefahrernationen in den Jahren darauf kaum um die Inseln kümmerten, fanden hier zunächst Piraten und Schmuggler einen Unterschlupf. Das änderte sich, als Mitte des 17. Jahrhunderts Holländer eine Kolonie gründeten. Dann kamen die Engländer und setzten sich auf den östlichen Jungferninseln fest – bis heute. Die westlich davon gelegenen Wasser- und Landgebiete aber gelangten unter dänischen Einfluss. Die Dänen nahmen zunächst 1666 Saint Thomas in ihren Besitz, knapp zwei Jahrzehnte später Saint John und kauften die Insel Saint Croix den Franzosen ab. Daneben gibt es noch rund 70 kleinere Eilande. Wirtschaftliche Säulen zu jener Zeit waren der Sklavenhandel sowie der Anbau von Zuckerrohr, Baumwolle und Tabak. Rund zwei Jahrhunderte bildeten die drei großen Inseln im fernen Westindien gewissermaßen die „Juwelen in der dänischen Krone“. Mit der Besiedlungen und Wirtschaftsentwicklung kam das Postwesen auf, über Jahrzehnte gab es eigene Briefmarken.

Post-Drehscheibe

Noch bevor im April 1856 die ersten Briefmarken von Dänisch-Westindien verkauft wurden, existierten schon interkontinentale Postverbindungen. Drehscheibe war die Insel Saint Thomas mit der Hauptstadt Charlotte Amalie. Dort residierte seit Ende des 17. Jahrhunderts die dänische West Indian Company. Gut gefüllte Lagerhäuser prägten das Bild des Hafens. Auch hatten mehrere Schifffahrts-Linien hier ihre Niederlassungen. Geografisch günstig gelegen am Eingangstor nach Mittel- und Südamerika, entwickelte sich Saint Thomas zur Mitte des 19. Jahrhunderts mehr und mehr zu einem bedeutenden Umschlagplatz insbesondere für den Paketverkehr aus Europa in die Neue Welt und umgekehrt. Zuerst dominierten die Spanier, dann erkannten auch englische, französische und deutsche Unternehmen die guten Chancen, hier Gewinn zu erwirtschaften. Ein britisches Postamt, das seit etwa 1810 seine Dienste anbot, verwendete den Balken-Ovalstempel C 51. Ein weiterer dieser Stempel mit der Inschrift D 26 soll durch die Engländer für den Postverkehr auf der Spanisch-Westindien-Linie eingesetzt worden sein. Auch das Postunternehmen Venezuelas nutzte mit gecharterten Schiffen die günstige Lage von Saint Thomas.
Am 1. April 1856 wurden zum ersten Mal auf den Inseln Freimarken für Dänisch-Westindien verkauft. Die quadratische 3-Cent-Marke in dunkel­karmin, gezeichnet von Ferslew, graviert durch Buntzen und gedruckt bei Thiele, ähnelt – wie übrigens die meisten der Kronkolonie – sehr den Ausgaben des Mutterlandes, aus dem sie ja auch geliefert wurde. Über die einzelnen Markenausgaben bis 1916 einschließlich der Portomarken informieren hinlänglich die Kataloge. Der Michel Übersee ebenso wie der noch stärker ins Detail gehende dänische AFA.

Opfer des Klimas

Einige Besonderheiten bei den Postwertzeichen von Dänisch-Westindien sollen aber erwähnt werden. Da gibt es zunächst, wie bei anderen europäischen Mächten, die Postwertzeichen für ihre Kolonien unter südlicher Sonne lieferten, die Probleme mit der Gummierung. Diese trafen ziemlich hart die erste Ausgabe. Wie im dänischen AFA-Katalog nachzulesen ist, wurden die Marken in Doppelbogen zu zweimal 100 Stück von Kopenhagen aus mit weißer Gummierung in die Kronkolonie geliefert. Durch das feuchte Klima aber klebten sie zusammen. Sie wurden eingeweicht, gelöst, getrocknet und am Ort – mit Hilfe der Apotheke – neu gummiert. Von der Insel Saint Croix ist eine braune Gummierung bekannt, die auch auf das Papier übergriff, von Saint Thomas eine mehr gelbliche Gummierung. In den Katalogen gibt es demzufolge riesige Preisunterschiede einerseits für Originalgummi und andererseits für nachträglich gummierte Stücke. Auch sei darauf verwiesen, dass mehrfach Neudrucke von dieser MiNr. 1 angefertigt wurden.
Weiterhin fällt auf, dass des Öfteren Freimarken mit überdruckter Wertangabe erschienen. Etwa jede sechste Markenausgabe kam in der Form an die Schalter. Der Grund bestand darin, dass es hin und wieder zu Verzögerungen bei der Lieferung aus Kopenhagen kam. So gab es 1887 einen schwarzen Handstempel-Aufdruck „1 CENT“ auf Marken zu 7 Cent und 1902 Provisorien zu 2 und 8 Cent auf alten Wertstufen. Dabei muss zwischen Überdrucken unterschieden werden, die einerseits vor Ort auf Saint Thomas und andererseits in der Druckerei Thiele im fernen Kopenhagen vorgenommen wurden. Auch Halbierungen waren auf den Inseln zeitweise gestattet. Keineswegs so selten sind halbierte 4-Cent-Marken auf Ortsbriefen im Zeitraum von Januar bis Mai 1903 zu finden. Nach einer Portoänderung waren die benötigten Werte zu 2 Cent monatelang nicht vorhanden.
Eine Erwähnung verdienen auch die 5-Bit-Aufdruckmarken, die nach der Währungsumstellung vom April 1905 erschienen. Seinerzeit wurden Dollar und Cent durch Franc und Bit abgelöst, wobei 1 Franc zu 100 Bit dem Wert einer dänischen Krone gleichkam. Im Juni besagten Jahres erschienen drei Marken der alten Nominale von vier, fünf und acht Cent, die als Überdruck die neue Wertstufe „5 Bit“ und die Jahreszahl 1905 aufwiesen. Diese wurden von drei Postämtern der Inseln verkauft – jedoch nur eine halbe Stunde lang. Zwar sollen später weitere kleine Bestände zum doppelten Nennwert für wohltätige Zwecke abgegeben worden sein, aber der größte Teil fiel der Vernichtung anheim. Dennoch sind die drei recht seltenen Werte insbesondere auf Internet-Verkaufsplattformen zu sehr moderaten Preisen zu bekommen.
Noch ein Wort zu den Motiven der insgesamt 56 Freimarken. Sie ähneln nahezu alle den Ausgaben des Mutterlandes. Von einer Ausnahme abgesehen: Nach Einführung der neuen Währung 1905 erschienen sechs Bit-Werte mit einem etwas ungewohnten Porträt von König Christian IX. im Schattenriss. Und die drei Marken zu 1, 2 und 5 Franc zeigten sogar den Hafen von Saint Thomas mit einem prächtigen Schiff unter Dampf und Segeln. Es ist die wohl schönste Ausgabe der Inselgruppe. Produziert wurde sie übrigens von der Berliner Reichsdruckerei.

Seepost-Marken

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Bei der Postbeförderung in und um Dänisch-Westindien kamen auch fremde Postwertzeichen zum Einsatz. Das betrifft sowohl deutsche als auch ausländische Seepost. Bei uns recht bekannt ist die HAPAG-Marke, die ab 1875 auf Sendungen der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft von und nach Westindien sowie im karibisch-südamerikanischen Raum verwendet wurde. Die mehrfarbigen Drucke im Nominal von 10 Cent mit dem HAPAG-Wappen in einem geprägten weißen Rund in der Mitte wurden durch Federzug, handschriftlich oder durch Stempel entwertet. Sie galten als offizielle Postwertzeichen, weil die Reichspost ihre Herstellung und Verwendung genehmigt hatte. Heute sind sie natürlich insbesondere auf Belegen gesucht. Nachdem die betroffenen überseeischen Länder dem Weltpostverein beigetreten waren, wurden Marken dieser Art überflüssig. Wichtig ist zu wissen, dass von den HAPAG-Marken mehrfach Nachdrucke gefertigt wurden. Diese werden zuweilen irrtümlich (oder auch nicht) als Urdrucke angeboten.
Eine zweite Seepost-Ausgabe mit der Inschrift „La Gua­ira“ ist bei uns weniger bekannt. Schifffahrts-Gesellschaften, die insbesondere im Auftrag der Postverwaltung Venezuelas Beförderungen vornahmen, gaben diese Privatpostmarken aus. Sie zeigen das Dampfschiff „Honfleur“ auf dem Meer und weisen mit Inschriften wie San Tomas und Pto. Cabello auf die befahrene Route zwischen den westindischen Inseln und Venezuela hin. Neben diesen beiden bekannteren Emissionen kamen weitere Privatpostmarken verschiedener Unternehmen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Einsatz.

In der Krise

Es erhebt sich natürlich die Frage, was Dänemark bewog, vor einhundert Jahren die Inseln an die USA zu verkaufen. Dafür gab es wirtschaftliche und sozialpolitische Gründe. Nach Sklavenaufständen 1848 schaffte der dänische Generalgouverneur Peter von Scholten die Sklaverei ab. Heute erinnert in der Hauptstadt Charlotte Amalie auf Saint Thomas der „Emancipation Garden“ zwischen Festung und Postgebäude an diese bedeutende Entscheidung. Die Plantagenwirtschaft geriet in die Krise, zudem fielen die Zuckerpreise. Außerdem brach in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrere Male die Cholera aus, was der Kolonialverwaltung vor Ort und im fernen Kopenhagen große Sorgen bereitete. Außerdem kam es immer wieder zu Unruhen in der Bevölkerung. Gern wollte Dänemark die Inselgruppe loswerden. Kopenhagen bot sie um 1870 zum ersten Mal den USA an. Der Preis: 7,5 Millionen Dollar. Doch die USA, die schon zuvor für etwas weniger Geld das riesige Alaska gekauft hatten, winkten ab.

USA greifen zu

Die Haltung der Amerikaner änderte sich nach 1914, als zum einen der Panama-Kanal fertiggestellt wurde und zum anderen der Erste Weltkrieg ausbrach. Sie befürchteten, dass sich die Deutschen vor ihrer Haustür festsetzen und die Schifffahrt durch die neue Wasserstraße und über den Atlantik kontrollieren könnten. Nachdem es 1915 in Dänisch-Westindien wieder soziale Unruhen gegeben hatte, eröffneten die USA und Dänemark Geheimverhandlungen über den Verkauf von Dänisch-Westindien. Ende 1916 fand in Dänemark eine Volksabstimmung statt. Trotz vieler Aktionen gegen den Verkauf, wie unter anderem die eingangs erwähnten Vignetten bezeugen, stimmte die Mehrheit der dänischen Bevölkerung zu. Die USA zahlten 25 Millionen Dollar. Auch damals schon war dies für eine große Wirtschaftsmacht eine recht bescheidene Summe.
Am 1. April 1917 endete die Herrschaft Dänemarks in Westindien. Die Inselgruppe bekam nun den Namen US Virgin Islands. Viele Dänen waren darüber entsetzt. Die Währung der einstigen Kolonialmacht mit Franc und Bit blieb zunächst bis 1934 erhalten, dann kam der US-amerikanische Dollar. Im August 1916 war die letzte eigene Freimarke, ein Wert zu 30 Bit, als Ergänzung der Serie Christian X. an die Schalter gelangt. Dann fanden ganz normale Marken der USA Verwendung. Bis zum 30. September 1917 durften die Ausgaben von Dänisch-Westindien noch aufgebraucht werden. Deshalb gibt es auch recht gesuchte Mischfrankaturen.

Tourismus boomt

Wer heute die US-Jungferninseln besucht – der Autor hatte Gelegenheit dazu –, der ist von zwei Dingen etwas überrascht. Zum einen weht die dänische Flagge, der Dannebrog, nach wie vor über den offiziellen Gebäuden und den ehemaligen Befestigungsanlagen. Zweitens machen viele Straßen, auch unter Denkmalschutz stehende Häuser, Bars, Geschäfte etwa im Vergleich zu denen der niederländischen Inseln in der Karibik einen etwas verwahrlosten Eindruck. Möglicherweise werden die USVI, wie die Kurzform heißt, von der fernen Administration etwas stiefmütterlich behandelt. Die Einwohner besitzen seit 1936 das US-Wahlrecht, es amtieren eine eigene Regierung und ein Wahlgouverneur, der aber in Washington keinerlei Stimm- oder Mitspracherecht hat.
Die Inseln leben vornehmlich vom Tourismus, jedes Jahr kommen etwa zwei Millionen Besucher bei 110000 Einwohnern. Es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Weiße Sandstrände, Beobachtungstürme unter Wasser, Korallengärten, einzelne gut restaurierte historische Gebäude und Einkaufsmeilen locken. Die geschäftigste Insel ist auch heute noch Saint Thomas. Im Legislative Building der Hauptstadt Charlotte Amalie tagt der 15-köpfige Senat. Die nebenliegende Insel Saint John besticht durch ihre Korallenstrände und -riffe. Vieles ist hier noch erhalten wie von der Natur geschaffen. Mary’s Point im Norden erinnert an den kollektiven Selbstmord von Sklaven 1733, mit dem ein blutiger Aufstand gegen die Dänen sein Ende fand. Etwa 65 Kilometer südlich liegt mit Saint Croix die größte der US Virgin Islands. Ihre Fläche nimmt aber nur etwa ein Viertel von Berlin ein. Im restaurierten Fort Frederick wurde 1848 die Sklaverei abgeschafft. Weiter kann man ehemalige Zuckerrohrplantagen und den Punkt besuchen, an dem Kolumbus 1493 an Land ging. Zur Dänenzeit war Christiansted die wichtigste Siedlung, das Zentrum steht heute unter Denkmalschutz. In der King Street dürfen Interessenten das Government House aus dem Jahr 1747 besuchen, dessen Ballsaal einst rauschende Feste erlebte.
Gibt man Post auf, so wird sie schon durch die Briefkästen nach „US Virgin Islands“ einerseits und „Out of Town“, das sind Puerto Rico, die USA und das Ausland, vorsortiert. Daneben stehen Kästen für Fehlsendungen. Verwendet werden nur US-Marken. Die in Reiseführern versprochene Laufzeit für Post nach Deutschland von lediglich einer Woche wird meist beträchtlich überboten.
Gewiss hat sich vieles auf den Inseln seit der Dänenzeit verändert. Doch die Vision von den eingangs erwähnten Vig­netten lebt. Der Dannebrog weht nach wie vor. Auf alten Befestigungen und öffentlichen Gebäuden. Ebenso wie auf dem offiziellen Wappen der US-Jungferninseln, das zwei Flaggen zeigt, Sternenbanner und Dannebrog. Erinnernd an Zeiten, die längst vergangen sind.

Kontakt:
Interessenten an diesem Sammelgebiet können sich an die Forschungsgemeinschaft Nordische Staaten, Gruppe Dänemark und Dänisch-Westindien wenden. Ansprechpartner ist Detlef Fürth, Schlangenbader Str. 96, 14197 Berlin, Tel. 030 / 8238231, denmark@nordische-staaten.de.

Text: Walter Köcher; Abbildungen: Auktionshaus Weiser, Götz-Auktion, Antonio M. Torres, Hadersbeck-Auktion, AAK-Phila.


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Verfasst von: Stefan Liebig

2 Kommentare zu diesem Artikel
  1. at 17:32

    Hallo, Herr Liebig –

    sehr schön, der Autor freut sich über den Internet-Auftritt. Das Aufmacherbild aber betrifft Helgoland und hat mit Dänisch-Westindien nichts zu tun. Das irritierte mich etwas.

    Freundl. Gruß, schöne Feiertage

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