Schiffspost: 170 Jahre „Lady McLeod“-Marke

Schiffspost: 170 Jahre „Lady McLeod“-Marke

Sie ist eine weiß-blaue phil­atelistische Perle, die unter mehreren Perspektiven eine Neuerung in der Postgeschichte darstellte. Diese erste Schiffspostmarke der Welt kam vor 170 Jahren ohne Angabe eines Landes oder Werts auf der Karibikinsel Trinidad zur Verwendung, lange bevor man sich in deutschen Landen zur amtlichen Einführung von Postwertzeichen entschloss. Sie ist auch die erste Briefmarke, die in einem Kolonialgebiet des britischen Imperiums zur Ausgabe kam, fünf Monate vor den legendären ersten Werten „Post Office“ von Mauritius. Und mit dem Motiv eines Dampfschiffs wurde sie zur thematischen Nummer 1 technischer Darstellungen und Verkehrsmittel.

Private Emission

Aus der Taylor-Korrespondenz stammt der Brief mit der für die Marke typischen Federkreuz-Entwertung.

Diese private Emission erfolgte aus rein praktischen Erwägungen, und ihre Gültigkeit beschränkte sich allein auf eine Schiffsverbindung zwischen zwei Städten. Sammler waren damals noch nicht aktiv, die auf diese Besonderheit geachtet und vielleicht einige zusätzliche Stücke für die Nachwelt gesichert hätten. Auch blieben keine Restbestände erhalten, sodass nur wenige Exemplare an dieses Kapitel der Postgeschichte erinnern können. Verschiedene Zählungsversuche bisher bekannter Stücke erreichten kaum hundert Exemplare: rund 40 auf Briefen, jeweils etwa 25 lose ungebraucht und gebraucht (http://bwisc.org/Trinidad/Lady-McLeod.pdf). Die Entwertung erfolgte in der Regel von Hand durch schwarze Federzüge, in Form eines Kreuzes in X-Form oder durch mehrere Striche; zuweilen wurde auch einfach eine Ecke abgerissen. Manchmal vergaß man wohl die Entwertung; so sollen Belege mit Marken ohne Federstriche oder Abrisse vorkommen, die auch eine Quelle für scheinbar ungebrauchte Marken darstellen könnten.

Schottischer Dampfer mit Schaufelrad

Zwei weitere Briefe aus der Taylor-Korrespondenz, hier nach San Fernando, zeigen ebenfalls mit Federkreuz-Entwertung versehene Frankaturen mit der ersten Privatpost-Marke weltweit (drei Abbildungen Robert Siegel Auctions).

Das Schiff, das auf den Marken gezeigt wird und ihnen den Namen gab, wurde als „Lady McLeod“ bekannt. Der Schaufelraddampfer mit 40 Pferdestärken, einem Gewicht von 67 Tonnen und gut 33 Metern Länge wurde vom bedeutenden Schiffbauingenieur Robert Napier (1791−1876) konstruiert und von seinem Unternehmen in Govan bei Glasgow in Schottland gebaut. Nach der Fertigstellung am 2. September 1845 wurde John Lamont als erster Besitzer des „Blue Belle“ getauften Schiffs ins Register eingetragen. Unter dem schottischen Kapitän David Bryce ging die „Blue Belle“ am 5. September zur Überführung auf die abenteuerliche Jungfernreise über 7000 Kilometer durch den Nordatlantik bis vor die Küste Südamerikas. Nach 48 Tagen erreichte sie Port of Spain, die Hauptstadt von Trinidad.
Am 3. November 1845, dem Tag nach der ersten Fahrt entlang der Insel mit Ziel San Fernando, meldete die „Port of Spain Gazette“, dass J.A. Allen, Henry Scott und John Losh von der Agentur Turnbull, Stewart and Co. bestätigten, dass das Schiff Briefe, Verwaltungsoffiziere, Magistratsangehörige und Polizisten kostenlos befördern werde. Am 21. November erschien eine Zeitungsmeldung, dass Briefe, Geld und kleine Päckchen von nun an nur für Abonnenten mit dem „Steamer the Lady Mc­Leod“ befördert würden. Der Preis von einem Dollar pro Monat sei vierteljährlich im Voraus zu bezahlen. Briefe von Nicht-Abonnenten würden zum Preis von je zehn Cents befördert. Ein Briefkasten stehe bei Michael Maxwell’s in San Fernando bereit, einer bei Turnbull, Stewart and Co. in Port of Spain. Der Kommandant könne nur für Päckchen oder Briefe verantwortlich gemacht werden, die Geld enthielten, für welche eine Empfangsbestätigung ausgegeben werde und eine Kommission von einem halben Prozent zu zahlen sei. Am 5. Dezember 1845 übernahm David Bryce in Port of Spain das Eigentum an dem Schiff. Vor Ort hatte der Kapitän sein Paradestück auf den Namen „Lady McLeod“ getauft, zu Ehren der Gattin des Gouverneurs Sir Henry George McLeod.

Irische Wurzeln

Trinidads Poststempel in Kreisbogenform von 1847, rückseitig auf einem Brief per Dampfer der Royal Mail nach Glasgow (Ebay).

Eines der ungebrauchten Stücke aus der Ferrari-Kollektion; Peter Fischers Porträt zum hundertsten Todestag Ferraris lesen Sie auf Seite 22 (Burda Auction).

Ein ungewöhnlich gut erhaltenes ungebrauchtes Exemplar der Schiffspostmarke von 1847 lässt die attraktive Schiffszeichnung voll zur Geltung kommen (Spink).

Der 1791 geborene, aus Irland stammende McLeod hatte erstmals zwischen 12. April 1840 und 21. November 1840 das Amt übernommen und löste zunächst die bisherige spanische Rechtsprechung durch die englische Gerichtsbarkeit ab. Seine Vorgänger waren vor allem damit befasst, die Hauptstadt Port of Spain wieder aufzubauen, nachdem sie 1808 bei einer Brandkatastrophe größtenteils vernichtet worden war. McLeods zweite Amtszeit dauerte vom 2. Februar 1841 bis 29. Juni 1842. Am 25. Februar 1843 heiratete er die sechs Jahre jüngere Henrietta Robinson, fünfte Tochter des Ehrwürdigen Sir John Robinson und im neunten Grad mit der heutigen Königin Elizabeth II. verwandt.

Vom 1. April 1843 bis 29. April 1846 wurde Sir Henry George McLeod zum dritten Mal zum Gouverneur von Trinidad berufen. Am 15. Februar 1844 legte er den Grundstein für den neuen Regierungssitz und wollte nun die Entwicklung der südlich der Hauptstadt gelegenen spanischen Ansiedlung San Fernando zur zweitgrößten Stadt der Insel fördern. Obwohl nur rund 45 Kilometer in Luftlinie von Port of Spain entfernt, war der Landweg durch Sumpfgebiet und Dschungel äußerst mühsam und langwierig, sodass der Schiffsverbindung eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung zukam.
So war die Postbeförderung sicher kein Hauptzweck der Seeroute zwischen Port of Spain und San Fernando, die seit November 1845 von der „Lady McLeod“ befahren wurde – es ging vor allem um die Beförderung von Menschen und Waren zum Ausbau der rasch wachsenden Stadt. Für den Transport von Briefen berechnete Bryce zunächst weiterhin zehn Cents pro Stück oder für Dauerkunden einen Dollar pro Monat. Am 16. April 1847 ließ der Kapitän und Besitzer des Schiffs eine Ankündigung in der Zeitung „Port of Spain Gazette“ veröffentlichen: „Der Unterzeichnende, nachdem er Unannehmlichkeiten beim Einsammeln des Geldes für Briefe von Nicht-Abonnenten erfuhr, hat Aufkleber beschafft, die bei ihm oder den Agenten für den Dampfer zu haben sind, zu jeweils fünf Cents, oder vier Dollars per Hundert.

Keine anderen Briefe als solche von Abonnenten, die im Voraus bezahlt haben, oder solche, auf denen diese Aufkleber befestigt sind, werden befördert, ab und nach dem 24. (des Monats).
Frachtkosten für Päckchen und kleine Pakete wie bisher.“
Unterzeichnet: David Bryce, Eigentümer, 16. April 1847.

Blick auf Robert Napiers Schiffswerft bei Govan, wo die „Lady McLeod“ gebaut wurde (nach George S. Measom, 1861).

Die „Duke of Sutherland“ gehörte zu den Schwesterschiffen der „Lady McLeod“.

Zu den Unannehmlichkeiten, auf die sich Bryce bezog, gehörte das Problem, kurz vor und nach dem Ablegen des Schiffs genügend Kleingeld zum Wechseln bereitzustellen. Mit den neuen Aufklebern, die nur beim Büro der Agenten am Dock zu haben waren, konnten Briefkunden ihre Sendungen frühzeitig vorbereiten und frankieren, wofür der Schiffspostmeister auch noch einen deutlich reduzierten Tarif bot.

Einst per 100 billiger, heute kaum 100 bekannt

Die unperforierten Aufkleber entstanden im blauen Steindruck und zeigen im wellenförmig verzierten Rahmen das Schiff, für das sie Gültigkeit besaßen: einen Schaufelraddampfer mit drei beflaggten Masten, Segeln und einem qualmenden Schornstein auf See. Darunter stellen die verschlungenen Buchstaben „L Mc L“ die Abkürzung für den Schiffsnamen „Lady McLeod“ dar. Ob die Bogen 100 Marken umfassten, wie es der reduzierte Hunderter-Preis nahe legt, lässt sich nicht mehr belegen – es sind offenbar keine Einheiten mit mehreren Marken erhalten geblieben.
Wie lange genau die Briefmarken mit der „Lady Mc­Leod“ in Verwendung waren, ist heute nicht mehr festzustellen. Die Meldung zu ihrer Einführung stammt vom 24. April 1847, aber der älteste Brief mit ihrer Verwendung datiert auf den 11. April 1847. Vier Monate später, am 24. August jenes Jahres starb der beliebte Gouverneur McLeod. Der letzte erhaltene datierbare Beleg wurde am 25. September 1849 aus San Fernando nach Port of Spain verschickt, addressiert an Alex(ander) Taylor.
Das Dampfschiff wurde 1851 von einem regionalen Konsortium übernommen, bestehend aus James Todd, James Seton Senior & Junior und Richard Dubery aus San Fernando sowie Richard Doherty, North Nassarima. Das Melderegister von 1854 verzeichnet die „Lady McLeod“ als abgewrackt; sie soll vor Vistabella Point (Pointe-à-Pierre) nördlich von San Fernando auf Grund gelaufen sein. Die Schiffsglocke blieb erhalten und hängt heute im Rathaus von San Fernando.
Ihr einstiger Kapitän und Besitzer, der Schotte David ­Bryce, starb am 21. Januar 1857 in Port of Spain auf Trinidad, das zu seiner zweiten Heimat geworden war. Die Witwe des Gouverneurs, Namensgeberin des Dampfers und seiner Schiffspostmarke, überlebte ihren Gemahl um mehrere Jahrzehnte. Sie verschied am 29. Juli 1881 in Kensington, London.
Das britische Sammlerblatt „Stanley Gibbons’ Monthly Journal“ berichtete am 31. Mai 1895 von einem Brief aus der Kolonie Trinidad, demzufolge der damalige Gouverneur, Sir Frederick Napier Broome, die Vernichtung aller alten Bestände an Briefmarken und Ganzsachen angeordnet habe. Darunter soll sich auch das Druckklischee der alten „Lady McLeod“-Marke befunden haben, dessen Zerstörung man bedauern möge – aber nachdem man erfahren habe, dass ein amerikanischer Gentleman 3000 Dollar für das Klischee geboten habe, könne man nicht anders fühlen, als dass es besser aus dem Weg sei …
So sind auch keine Neudrucke von originalen Druckplatten dieser Marke bekannt. Allerdings kamen verschiedene Fälschungen in Umlauf, selbst ein unglaubwürdiger Elferblock wurde registriert. In den 80er-Jahren versuchte sich auch der Bremer Opernsänger Peter Winter an einem offenbar recht gelungenen Faksimiledruck. Für seine Firma ProPhilForum POC GmbH hatte er ohne Genehmigung eine fotografische Vorlage der Lady McLeod aus der Tapling Collection der British Library genutzt. Die British Library legte jedoch eine Rechtsbeschwerde ein. Man einigte sich außergerichtlich auf die Vernichtung der Reproduktionen, wobei die Klischees und zwei Abzüge – für die Sammlung und für das Expert Committee – der Royal Philatelic Society London übergeben wurden.

Bilder von damals: Frei- und Weihnachtsmarken

2003 erschien der Block mit zwei Gemälden des bedeutenden, auf Trinidad geborenen Künstlers Michel-Jean Cazabon.

Vorstellungen und Ansichten von dem Leben auf Trinidad zu Zeiten der „Lady Mc­Leod“ können die Bilder vermitteln, die der bedeutendste einheimische Maler, Michel- Jean Cazabon (1813−1888), hinterlassen hat. Der farbige Sohn eines Zuckerrohrplantagen-Besitzers mit französischen Vorfahren wurde in San Fernando geboren und später in Europa ausgebildet. Nach seiner Rückkehr, 1848, förderte Gouverneur Lord Harris, Nachfolger von McLeod, den Künstler. Eine Briefmarkenausgabe zum 125. Jahrestag der städtischen Selbstverwaltung von San Fernando, 1970, zeigt nach Cazabon Einheimische und eine Szene des Hafens, wie er um 1860 ausgesehen hat.
Vier seiner Landschaftsgemälde zieren den Freimarkensatz MiNr. 345 bis 349 und Block 17 aus Trinidad und Tobago vom 1. November 1976, im April 1980 mit Aufdruck zur Volkszählung versehen (MiNr. 410). Im Weihnachtsmarken-Satz MiNr. 795 bis 801 und Block 60 von Trinidad und Tobago wurden am 17. November 2003 weitere Gemälde von Michel-Jean Cazabon reproduziert. Zur neunten Jahreskonferenz der Karibischen Postunion vom 27. Juni bis 1. Juli 2005 ließ das Ministerium der Republik Trinidad und Tobago einen Erinnerungsumschlag mit der Marke zu einem Dollar auflegen, der als Illustrierung eine Vergrößerung des Motivs mit einem Blick auf Port of Spain zeigt.

Offizielle ab 1851

Blockausgabe aus 1972 zum 125. Jahrestag der Ausgabe der Briefmarke mit der „Lady McLeod“.

Die ersten offiziellen Postwertzeichen auf Trinidad kamen ab 14. August 1851 in Umlauf; sie weisen, ebenso wie die Schiffsspostmarke mit der „Lady McLeod“, noch keine Wertangaben auf. Abgebildet ist eine figürliche Darstellung der „Sitzenden Britannia“ auf Zuckersäcken vor einem Segelschiff, gestützt auf Lanze und Schild. Mehrere Auflagen in unterschiedlichen Farben entstanden bis 1857 im feinen Stichtiefdruck bei Perkins, Bacon & Co. in London (MiNr. 1 bis 4). Dazu wurden zwischen 1852 und 1860 einige lokale Auflagen in gröberer Ausführung im Steindruck hergestellt (MiNr. 5 bis 7). In entsprechender Zeichnung erschienen ab 15. April 1852 die ersten Briefmarken für Barbados und einige Mauritius-Werte aus den Jahren 1858 bis 1862.
Die Postverwaltung der vereinten Inseln Trinidad und Tobago erinnerte am 12. April 1972 mit einer Sonderausgabe an das Jubiläum „125 Jahre Briefmarken von Trinidad“ (MiNr. 299 bis 301 und Block 3). Die drei Werte zu 5, 10 und 30 Cents zeigen jeweils eine Abbildung der Schiffspostmarke MiNr. I, daneben das Dampfschiff „Lady McLeod“ und eine Karte von Trinidad und Tobago mit eingezeichneter Route zwischen Port of Spain und San Fernando. Auf dem Blockrand wird zweimal das Schriftlogo „L Mc L“ wiedergegeben. Laut Michel-Fußnote wurden MiNr. 299 bis 301 und Block 3 auf Trinidad und Tobago erst ab 24. April 1972 verkauft, wohl passend zum offiziellen 125. Jahrestag. Eine seltenere Version der Marke zu 30 Cents ist mit kopfstehendem Wasserzeichen bekannt. Ein weiteres Mal erschien die Schiffspostmarke „Lady McLeod“ in Blockform am 4. Oktober 1979 aus Anlass des 100. Todestags von Rowland Hill. Block 29 zeigt sie im Randdruck neben Marken von Trinidad und Tobago und Darstellungen des britischen Postreformers.

Gesuchte Raritäten

Amtliche Briefmarke Trinidads in einer Zeichnung der Britannia erschienen ab 1851.

Die Seltenheit der Originalstücke wurde schon bald nach Einsetzen des Sammelfiebers erkannt; große Philatelisten und Museen begannen, sie für ihre Kollektionen zu suchen. Die Leipziger Brüder Senf veröffentlichten in ihrem illustrierten Postwertzeichen-Katalog zum Jahrhundertbeginn 1901 die Anmerkung zu Trinidad: „Als Vorläuferin der eigentlichen Postwertzeichen gilt die so seltene sogenannte Lady-Mac-Leod-Marke, eine Lokalausgabe für die Briefbeförderung des gleichnamigen Dampfers.“ Die Bewertung erfolgte damals in gebrauchter Erhaltung zu etwa 300 Reichsmark – ein gestempelter Sachsen-Dreier kostete damals 125 Mark.
Mit Stolz präsentierte vor einigen Jahren das Prager Auk­tionshaus Burda in seiner 37. Versteigerung eines von zwei ungebrauchten Exemplaren, die aus der Sammlung von Philipp la Renotière von Ferrari (1850−1917) stammten. Er übereignete die Marken innerhalb seiner Kollektion dem Berliner Reichspostmuseum, doch sie wurden seine Bestände von Frankreich für Kriegsreparationen beschlagnahmt. Die Versteigerung der beiden „Lady McLeod“-Marken im Juni 1924 bei Gilbert & Köhler in Paris erbrachte 2800 und 8000 Franc, damals enorme Summen. 1972 hatte das günstigere Stück zuletzt den Besitzer gewechselt und war in die Schweiz gelangt. Ein anderes ungebrauchtes Exemplar ex Burrus wurde 1964 von Robson Lowe zugeschlagen.
Die Mehrzahl der erhaltenen Briefe mit der „Lady McLeod“ trägt als Empfänger Messrs. Taylor Graham and Angus in Port of Spain bzw. Taylor & Co. in San Fernando, die offenbar zu den Großabnehmern der Marke für ihre Korrespondenz zählten. Aus diesem Briefwechsel stammt auch der Beleg vom 23. Oktober 1847 im National Postal Museum der Smithsonian Institution in Washington, USA, verschickt von „PEMBERTON/WILSON & CO“ aus San Fernando an Taylor Graham & Angus in Port of Spain, wobei die Marke ohne Entwertung blieb.

Text: Michael Burzan / Bilder: Robert Siegel Auctions (3), Burda Auction, Ebay, Spink, George S. Measom 


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Verfasst von: Stefan Liebig

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