„Wissen, warum es schön ist“

„Wissen, warum es schön ist“

Johann Joachim Winckelmann, der am 9. Dezember 1717 in Stendal geboren wurde, hat die archäologische Forschung und die Kunstgeschichte entscheidend geprägt. Sein Antikebild, das sich an der griechischen Kunst orientierte, nahm starken Einfluss auf die Literatur der deutschen Klassik und beeinflusste die Entwicklung der Kunst in Europa entscheidend. Er gilt als der geistige Vater des Klassizismus im deutschen Sprachraum. Schon Georg Wilhelm Friedrich Hegel schrieb über Winckelmann: „Winckelmann ist als einer der Menschen anzusehen, welche im Felde der Kunst für den Geist ein neues Organ und ganz neue Betrachtungsweisen zu erschließen wussten.“

Jugend- und Studienzeit

Winckelmann selber erwähnte seine Vaterstadt Stendal nur sehr selten. Stendal war 1717 eine preußische Provinzstadt, die ihre Glanzzeiten schon überschritten hatte. Im Mittelalter hatte es die Stadt als Mitglied der Hanse zu Wohlstand gebracht, sodass man sich sogar den Bau eines Domes leisten konnte. Mit dem Dom, der Marienkirche, dem Rathaus und den Stadttoren entstanden bedeutende Bauwerke im Stile der norddeutschen Backsteingotik. Die Rolandfigur vor dem Rathaus macht auf den einstigen Rechtsstand der Hansestadt aufmerksam …

Sie finden den kompletten Beitrag von Dietrich Ecklebe zum 300. Geburtstag Winckelmanns in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Briefmarken-Zeitung 21/2017. Was Sie sonst noch erwartet, sehen Sie im Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe. Abonnenten erhielten das Heft bereits etwas im Voraus und konnten wie üblich schon einige Tage früher im Heft lesen – und sparen außerdem Geld gegenüber dem Kauf im Einzelhandel. Seit dem 1. September ist die zweite September-Ausgabe der DBZ 20/2017 aber natürlich auch am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder direkt über unseren Vertrieb erhältlich.


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Verfasst von: Stefan Liebig

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