Rundfunkgeschichte philatelistisch belegt

Rundfunkgeschichte philatelistisch belegt

Vertreter der jüngeren Generation können sich heute kaum mehr vorstellen, dass Post und Telekommunika­tion einmal zusammengehörten. Noch schwerer dürfte ihnen fallen, den Rundfunk der Post zuzuordnen. Anfangs aber zeichnete die Reichspost für die Sendeanlagen ebenso verantwortlich wie für die Erhebung der Rundfunkgebühr, die 1924 stattliche 60 Mark betrug. Ein solcher Betrag war natürlich dem neuen Medium nicht förderlich, weshalb die Gebühr 1925 auf noch immer hohe zwei Reichsmark monatlich gesenkt wurde. Die Geschichte des Rundfunks im Norden während der ersten gut 20 Jahre erzählt Harald Krieg philatelistisch belegt, aber auch ansprechend mit Fotos und faksimilierten Dokumenten illustriert, beispielsweise einer Meldung zur ersten Ausstrahlung in Hamburg am 2. Mai 1924. Natürlich zeigt Krieg die verschiedenen Werbeklischees der Maschinenstempel, aber auch Einzahlungsbelege für die Rundfunkgebühr, eine Kündigungsbestätigung und verschiedene Absenderfreistempel. Mit der Broschüre wirbt Harald Krieg für die Beschäftigung mit diesem Teil der Postgeschichte.

Rundfunk in Norddeutschland 1924–1945. Von Harald Krieg. 74 Seiten, rund 150 Farbabbildungen, Format DIN A4, Klebebindung. Preis: 12,50 Euro plus 1,55 Euro Versandkosten. Erhältlich gegen Überweisung des Rechnungsbetrages auf das Konto von Wolfgang Harms, IBAN DE89 2406 0300 2001 7405 00 unter Angabe der Heftnummer 15.


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Rollenmarken Deutschland 2019

ISBN: 978-3-95402-251-9
Preis: 79,90 €
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Authored by: Torsten Berndt

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