Franz Marc: Kunst kennt keine Grenzen

Franz Marc: Kunst kennt keine Grenzen

Sonniges Gelb, feuriges Rot, ein himmelleuchtendes Blau und ein dunkelgrasiges Grün: Ausdrucksvolle Farben sind das Markenzeichen des Malers Franz Marc. Mit seinem kräftigen Pinselstrich zauberte der Künstler animalische Welten auf die Leinwand. Vor allem Tiere beleben seine Bilder, die auch 100 Jahre nach seinem Tod mit ihrer expressiven Kraft den Betrachter aufrütteln. Nicht naturalistisch bildete er die Tierwelt ab, seine Fauna ist vielfarbig, ungewöhnlich. Gelb ist die Kuh, die scheinbar lächelnd durch die Landschaft springt, die roten Rehe strecken auf dem gleichfarbigen Weg ihre schlanken Körper in die Luft und blaue Pferde türmen sich hintereinander auf.


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Franz Marc: Eine Biographie


Franz Marcs Bilder leben von der Buntheit, von der Dynamik und Leichtigkeit, aber auch von den klaren Linien, den zwar deutlich voneinander abgegrenzten, dabei aber stark korrespondierenden Bildelementen. Unverwechselbar ist der Stil des Künstlers, der mit Wassily Kandinsky für das lockere Künstlernetz des Blauen Reiter steht. Kandinsky und Marc hatten eine ähnliche Vorstellung davon, was Kunst leisten solle, sie waren davon überzeugt, dass die Kunst die innere und äußere Erlebniswirklichkeit, das Gemeinsame und die Verschiedenheit der Menschen abbilden sollte. Ihre Ideen konnten sie in der Gruppe des Blauen Reiters programmatisch untermauern und durch Ausstellungen präsentieren…

Zum heutigen 100. Todestag von Franz Marc haben die Kollegen vom BRIEFMARKEN SPIEGEL dem Maler in ihrer aktuellen Ausgabe ein Portrait gewidmet.


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Verfasst von: Verena Leidig

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